Plattform zum Austausch, Motivation und Inspiration

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Hallo ihr Lieben,

im letzten Jahr waren von über 2000 Jammerfaster mehr als 500 nicht auf Facebook. Ich möchte auch euch eine Plattform bieten, damit ihr euch auszutauschen können!

Es ist so genial, dass ihr dabei seid und einen positiven Unterschied in eurem Leben und in dem Leben eurer Mitmenschen machen wollt!

Nutzt einfach die Kommentarfunktion unter diesen Zeilen, um Commitmens und Fragen zu posten.

Ich freue mich schon von euch zu hören!

Herzlich

Euer

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Comments 478

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    1. Hallo Alle zusammen 🙂
      Ich heisse Nadine und das ist mein Commitment.

      Mein Commitment,
      Ich nehme mir fest vor, die nächsten 22 Tage meine Gedanken und Worte positiv und konstruktiv wie möglich zu formulieren. Außerdem möchte ich mich immer wieder in einen bewussten Zustand versetzen. Das heißt, sobald es mir einfällt (und das wird es) Schaue ich mir bewusst meine Gedanken an. Immer wieder werde ich mich in diesen 22 Tagen selbst beobachten und negative Gedanken und Worte justieren.
      Diese Challenge finde ich ganz toll und freue mich, kostenlos teilnehmen zu können.
      Liebe Grüße
      Nadine

    2. Hallo allerseits,

      ich möchte die challenge dazu nutzen um mir wieder bewusst-er zu machen, welche förderlichen Gestaltungsspielräume ich habe. Auch in sehr fordernden Situationen.
      Zum Beispiel, kurz inne zu halten um über positive Option/en nachzudenken und diese konkret umzusetzen (statt zu jammern, mich zu ärgern oder zu resignieren).

      Ich freue mich auf den Austausch mit euch & wünsche euch gutes Gelingen bei der Erreichung eurer Ziele!

      Liebe Grüße

      Tina M

    3. Hallo Stefan!

      Ich bringst dich hier zu fast allen Koimmentaren ein. Gehörst Du hier zum Team?

      Ein neugieriger Mit-Fastender.

      Michael

      1. Also es ist so das ich Peter seit Dezember durch die Dankbarkeits-Challenge kennengelernt habe und seit dem unterstütze ich ihn, weil es mir Freude bereitet! Irgendwie kann ich da nicht anders, ansonsten frag mal Peter nach meinem Status 🙂

    4. Ich freu mich auf mein erstes Jammerfasten – mit Euch. In meinem Leben steht gerad beruflich einiges an. Es geht darum, ein neues Projekt anzugehen, auch wenn es dafür keine Erfolgsgarantie gibt. Also der innere Kritiker hatte schon viel Stoff für seine Auftritte. Doch eigentlich ist es doch was Gutes, was Neues in Angriff zu nehmen und die Komfortzone mal etwas mehr zu verlassen. In den letzten Wochen fehlte mir noch die Stabilität, das Projekt richtig konstruktiv anzugehen. Hab viel rumprobiert und auch etwas gezweifelt. Nun möchte ich quasi Jammerfasten und das neue Projekt verbinden. Bin gespannt. Welche Haltung nehme ich ein, wenn Mitmenschen jammern? Ich ahne es schon aber ich werde es hier erfahren. Da bin ich zuversichtlich.
      Auf ein Neues
      Jochen

      1. Hallo Jochen, danke für deinen Kommentar. Toll, dass du mit der Challenge versuchst, dein berufliches Projekt voranzubringen! Ich wünsche dir viel Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten und natürlich auch einen großen Gewinn aus Peters Challenge! Gruß, Anna

    5. Hallo Peter,
      hallo alle „Mitfastenden“,

      meine Beweggründe für die Teilnahme:
      -Fragte mich schon seit Jahren, warum (vor allem bei der Arbeit) Gespräche hauptsächlich über negatives Zustande kommen…Dank Peters Buch, weiss ich es jetzt glücklicherweise…Danke daür 🙂
      -bin auch seit Jahren ein „aktiver Kämpfer“ gegen dieses Dauerjammern in unseren Breitengraden…habe ENDLICH gleichgesinnte Gefunden:-)
      -möchte noch glücklicher und bewusster durchs Leben gehen
      -viel Energie für positive Gedanken und Taten einsetzen, anstatt sie wie, viel zu häufig zuvor geschehen, beim Jammern zu verschwenden…

      freue mich schon sehr, auf das Jammer-Fasten 🙂
      Bis bald,
      Tony

      1. Dank Peeters Buch weißt du jetzt, warum Gespräche meist über Negatives zustande kommen.
        Schön.
        Leider habe ich Schwierigkeiten, Bücher zu lesen (schlechte Augen). Kannst du mir die Antwort in 2-3 Sätzen zusammenfassen?
        Das wäre super hilfreich für mich, und ich danke dir schon vorweg dafür!
        Johannes

        1. Hallo Johannes,
          Hallo zusammen,
          das mit dem Antworten hat übers Handy leider nicht so gut geklappt…
          Daher nochmal, um eine direkte Verknüpfung zu der Frage herzustellen…

          Zitat aus „Radikal Stressfrei“ (S. 207)

          „…unser Gehirn scheint überaus empfänglich für schlechte Dinge zu sein. Woran liegt das?

          …Die Fähigkeit, Negatives zu speichern und dieses zukünftig zu meiden, hat unserer Spezies das Überleben auf diesem Planeten gesichert. Leidvolle Erfahrungen wie Niederlagen, Kritik oder Zurückweisung im sozialen Verbund könnte damals das Leben kosten…“

          Meine persönliche Interpretation zu dem ständigen Gemecker ist, dass (vor allem im Berufsleben) ein negatives Statement als Aufhänger für eine Smalltalk unter Kollegen, die sich kaum kennen als. Erstes Mittel „gängig“ ist…
          Zu meckern hat doch jeder was, oder 😳

          Aber wir jetzt nicht mehr👏🏾👏🏾
          Liebe Grüße
          Tony

    6. Hallo! 🙂
      Ich mache mit, weil ich mich seit kurzem darin übe, die Verantwortung für mein Wohlergehen selbst zu übernehmen anstatt sie an andere und die Art und Weise, wie sie mich behandeln/mir gegenüberstehen, abzugeben. Ich habe erkannt, dass bei mir ‚jammrige Gedanken‘ oft ein Indikator dafür sind, dass ich mich gerade zu sehr von anderen in meinem Wohlbefinden beeinflussen lasse. Jammerfasten scheint mir dementsprechend das Potential zu haben, zu üben, bewusst zu sein, wann ich in den ich-übernehme-keine-Verantwortung-für-mein-Wohlbefinden-Modus switche, sowie eine Übung, bei mir selbst zu bleiben und dafür zu sorgen, dass es mir gut geht, ganz gleich, was in meinem Umfeld geschieht.
      Ich freue mich auf die Zeit – danke für das Angebot, Peter! 🙂
      Es grüßt aus der Sonne,
      Leja

    7. Hello Peter,
      I reply in English, I do understand German but my written German is a but rusty. I live most of the time in Thailand but my friend send me the link and I think it is great to join and become aware how often we complain about something.
      I think it is a great initiative and I am very happy to join and make the world more positive to start with our thoughts and our words!

      1. Hey Hedie – nice to know you here too. We will see us soon and can talk about our experiences. <3 <3 <3 big hug Beatrice

    8. Ich bin dabei, weil ich das Jammern satt habe. Ich fühle mich immer wieder mit hineingezogen und lasse mich unbewusst darauf ein. So sind halt unsere Konditionierungen.
      Jetzt bewusst auf meine Gedanken und Worte zu achten, ist eine Herausforderung, der Erfolg kann sich aber auch auf meine Gefühle auswirken. Danke für die kostenlose Teilnahme.

    9. Hallo ich bin die Heike und bin schon länger am Thema und finde es sehr gut hier die Möglichkeit zu haben, es gemeinsam zu trainieren.
      Ich werde in den nächsten 22 Tagen frei sein von jeglichem Gejammer!

    10. Ein herzliches Grüss Gott an alle „Mitfaster/innen“ ich bin hier, weil ich mit Entsetzen festgestellt habe, dass ich zur Zeit sehr viel jammere über den kleinsten Mist, der mir tagtäglich begegnet und weil das so nicht weitergeht und viel zu viel Energie verschwendet wird, sich die Gehirnstrukturen entsprechend negativ verändern und noch mehr Negatives angezogen wird. In der chinesischen Medizin spricht man von Wu Wei = die Kunst des Nichtagierens bzw. des nicht verschwenden von Gedanken und Energie an etwas, dass es nicht wert ist oder nicht zu ändern ist. ALSO in diesem Sinne versuch ich mich in Achtsamkeit zu üben, nicht zu jammern und Wu Wei nicht nur zu kennen sondern es auch zu leben. Ich wünsch Euch allen einen schönen Abend Pascale

      1. Hallo Pascale, ich kannte den Begriff Wu Wei nicht. Er gefällt mir! Viel Erfolg bei deinem Vorhaben! Grüße, Anna

    11. Hallo an alle,

      ich heiße Stefanie und habe mir vorgenommen, meine Gedanken sowie das Ausgesprochene bewusst wahr zu nehmen und positiv zu verändern. Ich freue mich dabei zu sein und bin gespannt. 😊🍀

      Viele Grüße

    12. Hallo ihr Lieben.

      Mein Name ist Anna und ich bin nur durch Zufall auf diese wunderbare Challenge aufmerksam geworden. Da ich mich gerade in einer Zeit der Neufindung befinde, suche ich gezielt nach Dingen, die mein Leben positiv bereichern können. Leider habe ich verstärkt gemerkt, dass ich sehr zum Jammern und zu negativen Gedanken neige und mir damit selber nicht gut tue. Daher nun mein Commitment:

      Ich nehme mir vor, ganz bewusst 22 Tage lang nicht zu Jammern, egal wie schwer es wird. Unser Leben ist so wertvoll und wunderbar: wir sollten viel mehr daraus machen, als vor uns hin zu leben und uns von negativen Gedanken beeinflussen und leiten zu lassen. Ich nehme mir vor, mehr auf mich selbst zu achten und ein positiverer Mensch durch die nicht-jammer-challenge zu werden.

      Ich freue mich auf spannende 22 Tage und hoffe sehr etwas aus der Zeit mitzunehmen. Zudem würde ich mich auch über intensive Gespräche mit Gleichgesinnten freuen, die dasselbe im Sinn haben und sich bewusst dafür entscheiden, ihr eigenes Leben schöner zu machen!

      Viele Grüße!
      Anna

    13. Hallo ihr Lieben!

      Mein Start der Challenge geht morgen los! 🙂
      Nach dem mich eine Freundin darauf aufmerksam gemacht hat das ich mit negativeren Gedanken durch die Welt gehe, habe ich mir jetzt vorgenommen die Challenge (die sie bereits macht) auch zu beginnen.

      Ich nehme mir für die nächsten 22 Tage vor meine Gedanken/Handlungen achtsam zu erforschen und sie liebevoll zu korrigieren bzw. zu stoppen, wenn ich Jammern sollte. Ich bitte mein Umfeld um ehrliche Reflektion zu meinem Verhalten.

      ICH FREUE MICH AUF 22 TAGE JAMMERFASTEN

    14. Hallo, ich werde mich an meine Jammerrei durch den Wechsel eines kleinen Steins meines Sohnes erinnern (hoffentlich).
      LG Malte

  2. Hi, bei der vergangenen Challenge hab ich mich sporadisch beteiligt und das hat mir schon gut getan. Nun mache ich „richtig “ mit, dann sollte das noch mehr wirken. Da ich beim letzten Mal gemerkt hab, dass mein Umfeld positiv mitzieht, hoffe ich auch hier auf einen intensivere Kollateral-Nutzen. 🙂

    1. Post
      Author
  3. Hallo Zusammen,

    ab jetzt dürfte dieser Bereich auf funktionieren!
    Wundervoll, dass ihr hier seit!

    Genießt die nächsten 22 Tage, ich freue mich über euer Commitments :).

    Herzlich
    Euer Peter

  4. Hier und heute starte ich mit euch zusammen meine 22 Tage ohne zu jammern. Freue mich auf alle neuen Erfahrungen und bin bereit achtsam auf meine Worte zu schauen.
    Herzliche Grüsse in die Runde
    Christina

  5. Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter
    Hier mein Versprechen: Ich werde mich bemühen in den nächsten 22 Tagen auf meine Gedanken zu achten und sie zu benennen um sie für mich bewusst zu machen. Ich werde versuchen, negative Dinge anzunehmen und sie im günstigsten Fall – vielleicht durch Veränderung – in positive zu transformieren.
    Ich freue mich auf die kommenden Tage. Zur gedanklichen Unterstützung habe ich mir ein tolles Armband zugelegt.
    Auf gehts Annegret
    … Peter: Danke für deine Einladung

  6. Hallo. Ich mache bei dieser Challenge mit um mich wieder mehr auf mich selbst und mein Leben zu konzentrieren. Ich möchte versuchen mich vorallem im Büro nicht vom Gejammer meiner Kolleginnen anstecken zu lassen, sowie mir meiner teilweise negativen Energie beim Autofahren besser bewusst zu werden. Bin schon sehr gespannt.

  7. Hallo in die Runde,
    ich will die nächsten 22 Tage bewusst auf meine Gedanken achten und Lösungen anstatt Probleme sehen. Ich will viel mehr das Schöne und Positive im Leben hervorheben!
    Freue mich schon sehr darauf!

  8. Motivation: Es ist noch nicht so lange her, daß ich gemerkt habe, daß ich doch häufig jammere und mich beklage, obwohl ich das nie wollte.
    Commitment: Ich bin total bereit, die nächsten 22 Tage aufmerksam zu bleiben. Es ist mir heute schon ein paarmal gelungen, das Blatt zu wenden.
    Ich freue mich sehr auf die kommenden Inspirationen.
    Herzlichen Dank für die tolle Idee!
    .

  9. Hallo alle zusammen freue mich das ich dabei bin ich mache mit weil ich noch achtsamer sein möchte und ich mich nicht länger runterziehen zu lassen und einfach weil ich neugierig bin wie es für mich wirkt und weil ch mich au diesen weg nicht so alleine fühle ha ha denn manchmal komm ich mir vor wie don quichotte(uii glaub nicht richtig geschreben )schöne Zeit noch miteinander herzliche Grüße Silvia

    1. Hallo Silvia, meinst du den Kampf gegen die Windmühlen? 🙂 Ich wünsch dir auch eine schöne Zeit hier! Grüße, Anna

  10. Hallo,
    auch möchte mich wieder an diese Challange beteiligen. Ich stelle mir die Aufgabe, immer weniger bewerten zu wollen, egal ob im Aussen oder in mir selbst. Sind wir nicht selbst unsere größten Kritiker? In unserem Umfeld können wir das ja täglich beobachten. 😀 Nur wer gibt das gern zu, dass uns unser Umfeld nur das Spiegelbild unseres Selbst präsentiert? ¿ Einfach lernen erstmal nur zu beobachten ….
    😇
    Ich freue mich auf regen Austausch
    Petra

    1. Hallo Petra, mich würde interessieren, wie es dir mit dem Beobachten ohne Bewertung geht? Liebe Grüße, Anna

  11. Ich nehme mir vor die nächsten 22 Tage nicht zu jammern und positiv durchs Leben gehen. Ich möchte Dinge hinnehmen, die ich nicht ändern kann und mich nicht darüber beschweren. Jammern kostet Energie. Diese Energie werde für sinnvollere Dinge nutzen.

    1. Vertrag
      mit mir selbst

      Ich Stefan

      Ich gelobe feierlich das ich an der Challenge von Peter Beer „Jammerfasten“ mitmachen werde!

      Mein mutiges Ziel, meine „große“ Mutprobe, die mich im Leben wachsen lassen wird, ist: mit dieser Challenge das Jammern zu vermindern oder komplett aufzulösen und damit eine entscheidene Wende im Leben zu bringen!

      Erreicht bis 16.05.2017
      Meine Belohnung: ein glückliches Leben im Einklang mit mir, ein schönes Essen

      Um diese Ziel zu erreichen werde ich versuchen die 22 Tage am Ball zu bleiben, soweit es mir gelingt!

      Falls nicht werde ich etwas mehr Bewegung in mein Leben bringen.

      Ort
      Datum: 23.04.17
      Unterschrift

  12. Ich mache mit, weil ich dabei bin mein Leben zu verändern und positive Gedanken sind dabei natürlich hilfreich. Ich hoffe nach dieser Challenge noch positiver und mutvoller an die Sache ran zu gehen. 😊
    Bin gespannt wie ich mich hiernach fühle.
    Lg Angela

  13. Hallo Ihr,
    Bin grade dabei mir täglich bewusst etwas Gutes zu tun…
    Und da kommt dieses Fasten gerade sehr passend.
    Wünsche uns allen viel Freude und Erfolg;)

  14. Hallo Ihr,
    Bin grade dabei mir täglich bewusst etwas Gutes zu tun…
    Und da kommt dieses Fasten gerade sehr passend.
    Wünsche uns allen viel Freude und Erfolg;)

  15. Hallo an alle!

    Ich möchte zufrieden und optimistisch durchs Leben gehen und mit Hilfe des Jammerfastens achtsam für meine Gedanken und Aussagen werden, sie positiv formulieren und mich auf Lösungen konzentrieren.

  16. Hallo in die Runde!

    Ich verspreche mir selbst, mich in den nächsten 22 Tagen nicht in die Jammerei von anderen reinziehen zu lassen. Hier liegt nämlich mein eigentliches „Problem“: wenn andere jammern mach ich sofort mit. 🙈
    Ohne Sinn und Verstand. Und das obwohl ich ein sehr positiv gestimmter, optimistischer Mensch bin.

    Also, auf 22 tolle Tage mit vielen, neuen Erfahrungen! Ich freue mich drauf!

    LG
    Simone

  17. Ich bin nach einer Durststrecke am Wendepunkt angekommen und habe schon viel durch positives Denken erreicht – es hilft nur eins „an sich glauben!“ Das was ausgestrahlt wird kommt zurück und beeinflusst dein Umfeld. Ich möchte selbst so weiterarbeiten und v.a. mein Umfeld mitziehen! Ich freu mich! VG, Thomas

  18. Gerade in letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie viel ich doch jammer, obwohl ich auch immer etwas Positives hätte sehen können.
    In den nächsten 22 Tagen möchte ich sehr bewusst auf meine Gedanken und Wörter achten und sie, falls nötig, ins Positive transformieren,
    denn ich möchte ein Leben voller Freude und Liebe leben.
    Vielen Dank, dass ich bei dieser Challenge mitmachen darf.
    LG Marleen

  19. Hallo zusammen.
    Befinde mich in einer schwierigen Lebensphase. Burnout und Ehekrise nach fast 30 Jahren.
    War Anfang März auf einer Kur im Schwarzwald und habe da von Achtsamkeit und leben im Jetzt gehört und versuche dies jetzt zu leben. ☺️
    Die Idee nicht zu jammern finde ich toll. Durch negative Gedanken wird Energie verbraucht und die Lebensqualität in der Gegenwart nur eingeschränkt. Freue mich auf einen Austausch mit euch. Liebe Grüße!

    1. Volker klasse das du da bist und wenn du mehr über Achtsamkeit wissen willst frag Peter, der hat da schon einiges auf die Beine gestellt

  20. Hallo zusammen.
    Befinde mich in einer schwierigen Lebensphase. Burnout und Ehekrise nach fast 30 Jahren.
    War Anfang März auf einer Kur im Schwarzwald und habe da von Achtsamkeit und leben im Jetzt gehört und versuche dies jetzt zu leben. ☺️
    Die Idee nicht zu jammern finde ich toll. Durch negative Gedanken wird Energie verbraucht und die Lebensqualität in der Gegenwart nur eingeschränkt. Freue mich auf einen Austausch mit euch. Liebe Grüße!

  21. Hallo zusammen,
    Ich befinde mich zur Zeit in einer schwierigen Phase und werde dennoch oder gerade deswegen meinen Fokus in den nächsten 22 Tagen auf die Lösung bringen. Danke, dass ich dabei sein darf.
    Lieben Gruß
    Jutta

  22. Hallo,

    mein Ziel: Ich konzentriere mich 22 Tage ohne zu Jammern auf das Positive in meinem Leben.

    Wünsche Allen viel Spaß und 22 spannende Tage.

    VG, Markus

  23. Hallo Ihr lieben!

    Jetzt geht’s los, 22 Tage Jammerfasten. Ich freu mich und sehr bin gespannt, auf diese 22Tage.

    Mein Ziel ist es, mich auf das positive zu konzentrieren, nicht nur auf mein Leben allein. Sondern auf meine Arbeit, Ehe und meine Umgebung generell. Auch die Medien, zerstören oft positive Gedanken, es wird Zeit, etwas zu verändern. Ich find es schön dabei zu sein und hoffe wir haben alle Spaß und ziehen positive Energie aus diesen wunderbaren 22 Tage ohne jammern.

    Liebe grüße Jana

  24. Auch ich werde mich auf meine Gedanken und Worte konzentrieren und hoffe dass es mir gelingt, das Jammern schon im Vorfeld zu erkennen und abzustellen.
    Ich bin sehr gespannt auf die nächsten 22 Tage, danke dass ich dabei sein darf.

  25. Ich vespreche mir dieses Mal die 22 Tage Challenge zu ende zu bringen. Ich habe es satt ständig negative Gedanken zu haben und den ganzen Tag alles zu bewerten und zu meckern 🙁

  26. Hallo ihr Lieben,

    ich nehme mir vor die nächsten 22 Tage die Challenge durchzuführen und mich achtsam auf mich einzugehen und den Tag ohne jegliche Bewertungen durchzustarten. 🙂
    Das ist eine super Idee. Danke Peter.

    LG 🙂

  27. Hey ho Nicola hier und das ist mein Commitment:

    Ich nehme mir die nächsten 22 Tage vor meine Gedanken genau zu beobachten und aufzuhören in diese täglichen negativen Gedankenschleifen des Jammerns einzutauchen. Ich möchte die Challenge ernst nehmen und auf meine mir allseits bekannten Ausreden für eine Pause verzichten 😀 (Ich weiß das sie kommen werden und möchte ihnen widerstehen, so schwer es manchmal auch werden mag wie ich mich kenne). Das ist das erste Mal das ich bei so einer Challenge aktiv in die Kommentare schreibe, weil ich gerne ausprobieren möchte ob es mir nicht doch mehr Motivation bringt und bin gespannt auf das Ergebnis 🙂

    So das wars mit meinem Commitment

    LG an alle 🙂

  28. Hallo Peter,
    befinde mich im Moment in einem riesigen Jammertal. Als ich mir eben Deine Worte anhörte dachte ich: „das kriege ich nicht hin. ICh jammere doch ständig!“ Ich steige trotz meines Zweifels ein, will´s mir und meinem Jammerlappen beweisen, dass mein Leben trotz der Herausforderungen Freude macht.
    Bin gespannt wie Du das anstellen willst mich zum STOP zu kriegen!

    Liebe Grüße Chris

  29. Hallo ihr Lieben,
    ich freu mich mithilfe der Kraft der Gruppe mein Bewußtsein für die schönen Dinge des Alltags zu schärfen.
    Danke fürs Teilen.
    Veronika

  30. Hallo,

    ich mache mit um mich in der Arbeit nicht weiter von der negativen Stimmung, dem Gejammere und Geschimpfe von meinen Kolleginnen weiter anstecken oder runter zu ziehen zu lassen.
    Ich möchte wieder gerne meine Arbeit machen können und mit einer guten Stimmung den Arbeitstag beginnen.

    Viel Erfolg für uns alle.

    Tina

      1. Heute konnte ich schon gut üben. Hab mich aus den Kommentaren rausgehalten oder versucht neutral zu bleiben.
        Hat ganz gut geklappt.
        Bin schon auf das nächste Video gespannt.

  31. Schönen guten Tag alle zusammen,

    im wahrsten Sinne des Wortes. Auch wenn es aktuell genügend Anlass zum Jammern gibt, möchte ich 22 Tage bewusst darauf achten, nicht zu jammern und nicht von anderen anstecken zu lassen. Möglichkeiten zur Auflösung von Jammersituationen im Alltag sind herzlich willkommen!

    Liebe Grüße,

    René

  32. Hallo zusammen,
    es wird zu viel gejammert, obwohl es den meisten Menschen sehr gut geht. Ich ertappe mich auch immer öfter dabei und möchte bewusst mehr Freude und positive Energie in den kleinen Dingen des Lebens finden. Ich war schon mal auf dem Besten Weg, da möchte ich wieder hin 😉 liebe Grüße Claudia M.

  33. Hallo!
    Ich bin heute früh erstmals und zufällig über einen link auf das Jammerfasten gestoßen. Interessant, dachte ich. Aber brauche ich nicht – ich halte mich für einen durchaus positiv gestimmten Menschen. Aber Halt! Bedeutet das, dass ich nicht oder nur wenig jammere?
    Ich will das Jammerfasten dazu nutzen, diese Seite von mir genauer anzuschauen. Einen fokus darauf zu richten.
    Nicht alles ist jammern, wenn ich was nicht gut finde oder es mir missfällt. Jammern ist für mich, in mir oder noch mehr bei anderen mich über Schlechtigkeiten auslassen um des Auslassens, um des „Jammerns“ willen. Was anderes ist es, wenn ich etwas Negatives erfahre, es auch als solches zu bewerten. Und es trotzdem einfach anzunehmen. Und/oder alles dransetze, es zu ändern.
    Mein Commitment:
    “ Wenn mir was nicht passt, will ich es akzeptieren oder alles dransetzen, es zu verändern. Und keine inneren oder äußeren Jammerorgien veranstalten.“ Und mich dabei natürlich beobachten, wie oft bzw. wann ich in solche Situationen komme.
    Auf geht´s!
    Liebe Grüße
    und viel Erfolg uns allen!
    Michael

  34. Hallo,
    ich nehme mir vor, die nächsten 22 Tage bewusst auf meine Gedanken und Worte zu achten und als
    erstes besonders auf meine Worte 😉 also nicht jammern und mitjammern.
    Ich wünsche uns allen viel Erfolg und freue mich auf die nächsten 22 Tage 🙂
    Evelyn

  35. Hallo zusammen.

    Ersteinmal ein dickes Dankeschön, dafür das ich hier mitmachen darf.
    Danke.

    Ich bin richtig neugierig darauf zu erfahren wie sich jammerfasten auf mein Leben auswirkt.
    Motiviert bin ich auf jeden Fall.
    Ich werde die 22 Tage durchziehen (ohne zu jammern:-))

    Ich wünsche allen erfolgreiche 22 Tage.

    1. Hallo Martin, deine Zuversicht steckt mich an! Danke auch an dich, dass du hierher gefunden hast. Grüße, Anna

  36. Ich bin Andreas und ich verspreche mir selbst in den naechsten 22 Tagen das Bewerten und alles Beschweren loszulassen und Alles sein zu lassen, wie es ist.
    Alles ist liebevoll wie es ist.

    Euch allen einen wunderschoenen Abend. Ich freue mich auf diese Tage. Danke, an alle, die das hier ermoeglichen.

    1. Ich grüße dich, Andreas! Ich habe mir in letzter Zeit auch ein paar Gedanken zur Redensart: „Lass es (gut) sein“ gemacht. Schön, dass du dabei bist. Gruß, Anna

  37. Ich möchte in den folgenden 22 Tagen bewusst auf meine Gedanken und Worte achten und meinen Fokus auf die positiven Dinge in meinem Leben und in meiner Umgebung richten.
    Besondere Achtsamkeit erfordern die Gedanken, die ich über mich denke, und der innere Dialog, den ich oft unbewusst mit mir führe, damit ich mich nicht mehr selbst abwerte.
    Das schafft nämlich viel Leid und bietet einen idealen Nährboden für Jammern.

    1. Hallo Sabine, Gedanken können selbstzerstörerisch sein, da hast du vollkommen recht. Deshalb wünsche ich dir aufbauende und friedliche Gedanken, die dich glücklich machen! Liebe Grüße, Anna.

  38. Hallo Heidrun,

    ich bin mit dir dabei. Schön, dass du mich schon immer wieder auf mein Jammern hinweist.
    Dank dir,Andrea

    1. Hallo Andrea, ich sehe, du hast eine ganz persönliche Nicht-Jammer-Mentorin, die Heidrun! Viel Spaß euch beiden hier! Liebe Grüße, Anna

  39. Hallo zusammen

    Meine Ziele der Challenge sind:
    – Dem Jammern bewusst zu werden und dann zu meiden.
    – Will mich nicht vom Gejammer anderer anstecken lassen.
    – Will andere Jammernden davon wegleiten.

    Freue mich auf bewusstseinserweiternde Tage und lehrreiche Erlebnisse!

    Anna

  40. Ich nehme die Herausforderung an 22 Tage sehr darauf zu achten, wo und wann meine Jammertante wieder zur Hintertür hereinkommt und mir alles madig macht. Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen, zu differenzieren wann es ein Jammern ist oder wird und wann es einfach eine Feststellung ist, die mich motiviert, nach einer Lösung zu suchen.
    Tolle Idee und ich wünsche uns allen viele gute Erfahrungen und Erkenntnisse, die nachhaltig sind. Namasté.

    1. Schön, dass dir die Idee der Challenge gefällt! Ich wünsche dir, dass die Jammertante erstmal klopft, bevor sie ungebeten einfach hereinkommt 🙂 Liebe Grüße an dich, Beatrice. Anna

  41. Hallo zusammen!

    Ich freue mich schon auf die nächsten 22 Tage ohne jammern. Bisher habe ich im Leben meistens nur auf die schlechten und negativen Sachen geachtet und die guten Sachen immer verdrängt und ignoriert. Ich hoffe das durch die Challenge zu ändern und mehr auf die guten und positiven Sachen im Leben zu achten.

    Liebe Grüße
    Stefan

    1. Hallo Stefan! Toll, dass du jetzt zu den Nicht-Jammerern gehörst und die positiven Dinge in deinem Leben sehen möchtest! Herzlich willkommen! Anna

  42. Ich habe schon bei der letzten Challenge teilgenommen und übe die Sache mit den Gedanken schon eine Weile. Trotzdem habe ich mich immer wieder dabei erwischt, dass da noch sehr unachtsame Gedanken aufgetaucht sind, die Gefühle erzeugt haben, die es schwierig machten, in der Achtsamkeit zu bleiben. Deshalb freue ich mich auf noch ein wenig Inspiration und Unterstützung.

    Danke!!!

    1. Liebe Jenny, ich bin auch das zweite Mal dabei und fühle ähnlich wie du. Wie du schon schreibst, es ist eine Übungssache :-). Gruß, Anna

  43. Angestossen durch einen ganz lieben Menschen( Danke) und neugierieg was mich in dieser Challenge erwartet bin ich nun hier. Ich glaube an die Macht der Gedanken und lasse mich auf diese Challenge ein.
    Ich bin dabei .

  44. Ja, da geschriebene Wort hat schon eine große Kraft – vorallem bei so vielen Menschen! Eine ganz schön große Aufgabe 22 Tage ganz und gar nicht zu „jammern“ – das sind für mich ALLE negativen Aussagen mitinbegriffen. Habe ich im Zuge meiner Ausbildung mal für 1 Woche probiert. Ist SUPER schwierig, bei so vielen negativen Grundprägungen in der Wortwahl, im unzufriedenen Umfeld usw. da geht es uns allen gleich – jetzt die Chance zu nutzen, um auszusteigen. DANKE – JA, ich versuche mein bestes, nicht schlecht zu handeln, reden und denken. Vielen Dank für die „Zufälle“ dass ich zu dieser Challange gekommen bin. Wünsche allen viel Erfolg und viel Spaß!

    1. Danke, Tanja, für die guten Wünsche und Ja, die Challenge ist wirklich nicht einfach,. Vor allem nicht dann, wie du schon beschrieben hast, wenn negative Worte und Gedanken schon eingeprägt sind und das eigene Umfeld sich des Jammerns nicht bewusst ist. Ich gratuliere dir deshalb zu deinem Ausstieg und wünsche dir auch viel Spaß auf deinem neuen Weg! Liebe Grüße, Anna

  45. Angestossen durch einen ganz lieben Menschen( Danke) und neugierieg was mich in dieser Challenge erwartet bin ich nun hier. Ich glaube an die Macht der Gedanken und Worte und lasse mich auf diese Challenge ein.
    Ich bin dabei .

    1. Hallo Bettina, schön, dass du durch einen lieben Menschen hierher gefunden hast! Viel Erfolg beim Nicht-Jammern! Gruß, Anna

  46. Hallo zusammen,

    mein Ziel bei dieser Challenge ist es, mir meines Jammerns gewahr zu werden, um andere nicht anzustecken oder frühzeitig „Jammerzonen“ zu erkennen & bewusst zu verlassen.

    Bin gespannt wie’s läuft & danke an Peter, dass du so etwas auf die Beine stellst!

    Carsten

    1. Hallo Carsten, der Begriff „Jammerzone“ gefällt mir sehr gut 🙂 Viel Spaß bei der Challenge! Gruß, Anna

  47. Jammern tu ich eigentlich kaum noch. Vielleicht weil es in meinem Leben kaum noch etwas zu jammern gibt.
    Was mich an diesem Projekt reizt: Wie gehe ich und wie geht ihr damit um, wenn andere in eurer Umgebung jammern?
    Ich ertappe mich oft dabei, dann zu denken: „Da stehe ich ja schon drüber, das habe ich nicht mehre nötig!“
    Das fühlt sich dann so gut an, dass ich nicht mehr jammern brauche. 🙂
    Aber ist das die Lösung?
    Für eine Weile mag es ganz wichtig sein, sich von denen abzugrenzen (innerlich und äußerlich), die jammern.
    Aber auf die Dauer – ist es gut, wenn ich andere meide? Bringt das mehr Liebe in die Welt?
    Anders gefragt: Gelingt es mir, auch die Jammernden zu lieben?
    Ich wüsste gern, welche Erfahrungen ihr damit macht.

    1. Hallo Johannes, ich versuche kurz auf die Frage zu antworten, wie ich mit einem Jammerer umgehe. Ich höre ihm zu, gebe daraufhin meine eigene positivere Sichtweise wieder, wenn gewünscht. Ansonsten versuche ich mit gutem Beispiel voranzugehen, in der Hoffnung, dass meine positive Aura ansteckend wirkt :-). Einen Jammerer zu meiden ist für mich keine Lösung, vor allem nicht, wenn er aus dem Familienkreis ist. Grüße, Anna

  48. Hi liebe Mitstreiter!

    Bin durch Zufall auf die Seite des Jammerfastens gestoßen. Und da ich von Natur aus sehr neugierig auf Neues bin, mache ich nun mit.
    Vor allem werde ich mich sehr umstellen müssen, um auf Dinge bewußter einzugehen bzw. mich voll darauf zu konzentrieren.
    Meist reagiere ich auf Jammerer mit Humor und Heiterkeit. Doch bin ich vielleicht auch einer von Ihnen?

    Ich möchte die nächsten 22 Tage der Oberflächlickeit und des Jammerns entgegenstehen. Und ich schaffe das.

    Viel Spaß uns allen.

    1. Hallo Welli, danke für dein Commitment. Du schaffst das ganz bestimmt! Schön, dass du so offen für Neues bist. Liebe Grüße, Anna

  49. Hallo Zusammen

    Ich freue mich auf die 22-jammerfreien Tage.
    Mein Ziel ist die positive Lebenseinstellung weiterzugeben und die negativen Gedanken verschwinden zu lassen.
    Freue mich auf die kommenden Tage!!

    1. Liebe Tanja, ich wünsche dir viel Spaß bei der Challenge! Schön, dass du dir vorgenommen hast, anderen ein gutes Beispiel sein! Gruß, Anna

  50. Hi, ich werde bei dieser schönen Challenge versuchen mein Bestes zu geben, weil mir schon länger klar ist, dass der Hauptgrund für meine immer wieder auftretende Unzufriedenheit alleine in meinem Inneren liegt.
    Zwar weiß ich bereits, dass “just do it“ der beste Weg in die Veränderung ist, doch diese Erkenntnis war mir oft genug, ich kam nicht ins aktive Handeln, ich ruhe mich doch zu häufig auf den Lorbeeren des bereits Erreichten aus.

    Das soll nun anders werden. Mehr Gelassenheit zu erreichen und dabei positiv aktiv zu sein ist mein Ziel.

    1. Hallo Marcüse, du hast schon einen großen Schritt getan, indem du erkannt hast, dass Unzufriedenheit nicht im Außen entsteht. Auf dem Weg zu mehr Gelassenheit und Aktivität wünsche ich dir viel Erfolg! Gruß, Anna

  51. Hi, ich bin NicolaS. Ich freue mich, dass ich dabei sein darf. Schon das erste Video von Peter hat mich richtig positiv gestimmt und mich zurück Lächeln lassen. So soll es weiter gehen.

    Mein Commitment:
    Ich werde die Chance nutzen, in den 22 Tagen mehr Fröhlichkeit und Gelassenheit in meine Gedanken, mein Tun, meine Gewohnheiten und mein Leben einziehen zu lassen. Jammern und negative Grundstimmung sollen keinen Platz und keine Energie mehr rauben. So wird sich vieles bei mir und denen, mit denen ich zu tun habe, zum Positiven wandeln.

    1. NicolaS, schön dich hier zu haben! Das freut mich sehr, dass Peters Video dir gefallen hat. Danke für dein Feedback! Für die Wandlung zum Positiven wünsche ich dir viel Erfolg! Liebe Grüße, Anna

  52. Ich möchte einfach ein bisschen bewusster durch die nächsten 22 Tage gehen und sehn was es mit mir macht!

    1. Hallo Angela, einen Tag hast du schon hinter dir :-). Hast du schon einen kleinen Unterschied gesehen? Grüße, Anna

  53. Hallo Zusammen,
    Ich freue mich sehr dabei zu sein.😊Ich bin sehr gespannt auf die nächsten 22 Tage und hoffe darauf die Challenge durch zu halten.Das bewusst machen unsrer Gedanken und sie positiv zu beeinflussen kann mein Leben nur bereichern.🌸
    Freu mich auf einen tollen Austausch mit euch.☺️

    1. Hallo Regina, ich freue mich auch, dass du dabei bist! 🙂 Für das Durchhalten der Challenge wünsche ich dir viel Ausdauer und Motivation! Gruß, Anna

  54. Hallo zusammen,
    ich bin bei der Challenge dabei, weil ich dies als Möglichkeit sehe, meinen“ Affengeist“ zu erziehen und weil ich denke, dass es schon seinen Grund hat, weshalb ich gerade auf dieser Seite hier gelandet bin 😉
    Ich nehme mir fest vor, auf die Qualität meiner Gedanken zu achten, mich immer wieder zu korrigieren und mit positiven Gedanken und besseren Fragen meine Umwelt anzustecken.

    1. Hallo Savitri, für dein Vorhaben wünsche ich dir viel Erfolg! Schön, dass du dafür die Challenge ausgewählt hat! Grüße, Anna

  55. Ich freue mich auf eine Reise ins eigene Bewusstsein und vor allem Bewusstwerden und hoffe, dass noch viel mehr Menschen innehalten und den Weg beschreiten bzw. wir Menschen inspirieren und mitreißen können.

    1. Hallo Andrea! Schön, dass du hier bist! Ich wünsche dir auf deiner Reise ins Bewusstwerden viel Erfolg und auch Spaß. Deiner Hoffnung schließe ich mich an! Liebe Grüße, Anna

  56. Grüezi! Ich mache beim Jammerfasten mit, weil ich mich dabei ertappt habe, dass ich gedanklich in letzter Zeit ein Problem so lange und so wenig lösungsorientiert hin- und her gewälzt habe, dass sich eine negative Gedankenspirale aufgetan hat, aus welcher ich ausbrechen möchte. Ich möchte meine Energien nicht mehr dafür verschwenden und zurück zu meinem inneren Frieden finden. Darum ist mein Commitment: ich wende mich davon ab, mein Umfeld für meine Stimmungen verantwortlich zu machen und Schuldzuweisungen vorzunehmen. Ich will versuchen, positiv zu denken und mich von gedanklichem Ballast zu lösen. Schön wäre es, damit mein Umfeld positiv zu beeinflussen und viele Menschen „anzustecken“.

    1. Hallo Claudia, diese negative Gedankenspirale kenne ich nur zu gut. Toll, dass du dich entschlossen hast, mit der Challenge etwas dagegen zu tun. Liebe Grüße, Anna

  57. Hey Johannes.
    Du wolltest wissen wie wir mit jammernden Menschen umgehen.
    Ich habe erst gemerkt,dass ich dann selbst innerlich Jammer, über das Verhalten der Person.

    Mittlerweile sage ich meine Meinung zu dem Thema ( per ich-Botschaft,ohne mein Gegenüber anzugreifen) .
    Dann kommt man ins Gespräch,diskutiert sachlich und merkt recht schnell, dass der andere ins grübeln kommt und sich bewusst wird, über welche unwichtigen Dinge er jammert.
    Natürlich geht das nicht immer so, aber doch öfter als gedacht.

    Das wichtigste dabei ist aber, dass es mir damit besser geht und ich den anderen zum nachdenken gebracht habe.
    Die Folge ist das diese Personen auf lange Sicht weniger, vor mir zumindest, jammern.

    Gruß Martin

  58. Guten Morgen zusammen…, auch ich bin hier um mich nicht länger von meinen Mitmenschen zum Jammern anstecken zu lassen.
    Habe mich in den letzten Wochen schon damit beschäftigt positiver zu denken als noch vor einem halben Jahr, doch meine Familie, Ehemann und 4 Kinder im Alter von 17, 15, 13 und 9 , jammern leider noch zu viel.
    Meistens verlasse ich dann die Räumlichkeiten, doch immer geht das auch nicht.
    Für den Tipp , lieber Martin, mit den ICH Botschaften möchte ich dir hier schonmal herzlichst danken. Werde ich sicherlich ausprobieren, und dann mal berichten.
    Ich freu mich auf jedenfalls dabei zu sein.

    Gruß Sandra

    1. Guten Morgen, Sandra! Toll, dich hier zu haben. Viel Spaß bei der Challenge! Vielleicht kannst du dein Zuhause zu einer Jammerfreien-Zone erklären? 🙂 Liebe Grüße, Anna

  59. Guten Morgen.
    Ein neuer Tag, Sonne, blauer Himmel. Die Natur schafft heute die besten Voraussetzungen für eine jammerfreie Zeit ☺️ LG

    1. Hallo Volker! Genau die gleichen Wetterbedingungen haben mich heute auch begeistert! Einen schönen Tag! Grüße, Anna

  60. Guten Morgen,

    ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem „Nicht Jammern“.
    Mal klappt es gut, mal nicht. Deshalb ist so eine Challenge auch für mich willkommen.
    Kann es sein, dass fluchen auch so eine Art Jammern ist?

    Mit besten Wünschen an euch alle.

    1. Hallo Birgit! Toll, dass du die Challenge als Unterstützung gewählt hast. Zu deiner Frage: Kann es sein, dass Fluchen eine Art Jammern ist? Psychologen haben herausgefunden, dass Schimpfwörter unter Umständen Schmerzen lindern und die Leistungsfähigkeit erhöhen können (z. B. Geburt = Vorbereitung auf einen Kampf. Es werden Hormone produziert, die Schmerzen dämpfen). Natürlich gilt das nur für Wenigflucher, sonst ist der Effekt abgenutzt. Ich denke also, die Dosis macht es, ob wir es zum Jammern einstufen. Liebe Grüße, Anna

  61. Ich entscheide mich hiermit bewusst dazu, auf mein Denken und Sprechen zu achten. Mir wurden im Außen in letzter Zeit viele jammernde Menschen gespiegelt und das hat mich auf mich und mein oft unbewusstes Jammern und Nörgeln aufmerksam gemacht. Ich bin gespannt 🙂

  62. Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich schon seit längerem damit, nicht mehr zu jammern. Denn eigentlich haben wir gar nichts zu jammern, denn es geht uns allen sehr gut. Auch ich habe einen größeren Schicksalsschlag hinter mir (im finanziellen Bereich) und dachte die Welt geht unter und jammerte und jammerte.
    Doch die Vergangenheit kann man nicht ändern!
    Und erst, als ich mich wieder auf mich konzentrierte und Lösungen suchte und aufhörte zu jammern, ging es wieder bergauf.
    Aber ich ertappe mich immer mal wieder dabei zu jammern und zu nörgeln.

    Und deshalb werde ich ab jetzt noch mehr auf meine Gedanken achten und negative Gedanken in positive Gedanken umwandeln.
    Ich freue mich auf die nächsten 22 Tage mit euch, denn zusammen geht das viel besser und man bekommt immer mal wieder einen kleinen Schubs in die richtige Richtung 🙂

    1. Hallo Sandra, uns geht es wirklich gut, da hast du recht. Super, dass es bei dir wieder bergauf ging! Viel Spaß beim Nicht-Jammern! Gruß, Anna

  63. Hallo an alle zusammen,

    ich möchte bewußter durch’s Leben gehen. Einfach die Gedanken, die mich runterziehen, wahr zu nehmen und dann gehen lassen. Erst, wenn ich wahr nehme, was ich denke, kann ich auch etwas ändern.
    Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich bei bestimmten Menschen zum nörgeln und jammern anfange, und das möchte ich abstellen.

  64. Hallo, ich bin die Heike
    Und schon seit sehr langer Zeit bemüht meine Gedanken zu kontrollieren.
    Schön das es hier und jetzt die Möglichkeit gibt, es gemeinsam zu trainieren.
    Ich bin dabei und ich werde in den nächsten 22 Tagen frei von jeglichem Gejammer sein!

  65. Ich bin dabei weil ich merke, das ich sehr vieles negativ bewerte, auch wenn es eigentlich was schönes ist. Ich bin in einem Zustand des Dauer-genervt-sein und das würde ich gerne durch positive Gedanken wieder abstellen und das Leben einfach wieder leichter und befreiter erleben

  66. Post
    Author

    Wow, so viele aufrichtige und berührende Commitments!
    Ich möchte jeden von euch sagen, dass ich mich aufrichtig über jeden Beitrag freue.

    So schön, dass du mitmachst! Danke, dass du ein postives Vorbild bist.

    Genießt die 22 Tage! Herzlich
    dein Peter Beer

  67. Hallo Johannes,
    Hallo zusammen,

    Zitat aus „Radikal Stressfrei“ (S. 207)

    „…unser Gehirn scheint überaus empfänglich für schlechte Dinge zu sein. Woran liegt das?

    …Die Fähigkeit, Negatives zu speichern und dieses zukünftig zu meiden, hat unserer Spezies das Überleben auf diesem Planeten gesichert. Leidvolle Erfahrungen wie Niederlagen, Kritik oder Zurückweisung im sozialen Verbund könnte damals das Leben kosten…“

    Meine persönliche Interpretation zu dem ständigen Gemecker ist, dass (vor allem im Berufsleben) ein negatives Statement als Aufhänger für eine Smalltalk unter Kollegen, die sich kaum kennen als. Erstes Mittel „gängig“ ist…
    Zu meckern hat doch jeder was, oder 😳

    Aber wir jetzt nicht mehr👏🏾👏🏾
    Liebe Grüße
    Tony

    1. Hallo Tony, das Gemecker als Aufhänger fürs Kennenlernen, so habe ich das noch nie wahrgenommen. Wenn ich zurückdenke, hast du wirklich recht. Wenn ich mit etwas Positivem anfangen würde, wäre ich vielleicht komisch angeschaut worden 🙂 Aber damit fange ich jetzt auch an. Danke und liebe Grüße! Anna

  68. Hallo ihr wundervollen Menschen !
    Ich bin durch den Selbstwertkongress von Tim Hamer auf das Jammerfasten aufmerksam geworden und bin echt gespannt was die nächsten Wochen mit sich bringen.
    Auf die nächsten (hoffentlich) jammerfreien 22 Tage !!

    1. Hallo Joanna, schön, dass du auf die Challenge aufmerksam geworden bist und du dich entschlossen hast, einen jammerfreien Weg einzuschlagen! Grüße, Anna

  69. Hallo 🙂

    Ich möchte mir öfter bewusst machen, wie gut es mir eigentlich geht und dass das nicht selbstverständlich ist.

    Liebe Grüße
    Tine

  70. Hallo ich bin auch dabei 👍
    Ich habe die letzten Monate viel Mist auf so ziemlich allen Ebenen erlebt und bin hier um nach vorne zu schauen und mein Leben wieder in vollen Zügen genießen zu können!

  71. Hallo zusammen!
    Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Erwartungshaltung (also auch unsere Gedanken und Worte) unsere Realität bestimmt und schafft. Deshalb will ich die nächsten 22 Tage noch ein Stück positiver angehen, um meinem und unser aller Leben weiteren positiven Schwung zu verleihen und die eine oder andere JammerFalle, in die ich noch gerate, zu entlarven und künftig zu meiden.
    Auf neue schöne Gewohnheiten!
    Katharina

  72. Yo, hier also noch mein Statement. Zunächst eins: Ich hab nicht vor, mir ne rosa Brille zuzulegen. Ich werde auch weiter lästern und Scheisse beim Namen nennen, wenn was Scheisse ist. Aber ich will mich nicht mehr über die Härte der Steine und die Nässe des Regens beschweren und über all die vielen anderen Dinge, die ich definitiv nicht ändern kann. Statt dessen möchte ich mich mehr auf die positiven Seiten meines Lebens konzentrieren und darauf, was ich schöner und besser machen kann. In letzter Zeit habe ich mich zunehmend als unzufrieden erlebt, die Challenge bietet mireine willkommene Chance, in eine andere Grundhaltung zurückzukommen.

  73. Hallo zusammen,

    gemeinsam geht es besser. Gedankenhygiene mache ich schon etliche Jahre und immer wieder gibt es was zum Aufräumen. Vorallem nicht in das Gejammere von anderen möchte ich nicht mehr einstimmen, sondern das Gespräch ins Positive umkehren. Dankbarkeit üben für alles was da schon sehr gut ist. Ich bin dabei.

    Liebe Grüsse von
    Karin

    1. Hallo Karin, bin auf deine Erfahrungen gespannt bezüglich der Reaktionen, wenn du das Gespräch ins Positive umkehrst 🙂 Viel Erfolg! Anna

  74. Hallo zusammen

    Ich freue mich auf die anstehenden Tage. Ich beschäftige mich bereits seit langer Zeit mit meinen Gedanken und versuche mir bewusst zu werden welche Auswirkungen das Denken auf mein Wohlbefinden hat. Wie es oft der Fall ist hatte auch ich eine sehr schwirige Zeit hinter mir. Depressionen, Panikattacken und Klinikaufenthalte. In dieser Zeit kam ich dann auch das erste mal mit dem Thema „Die Macht der Gedanken“ in Berührung. Und umso mehr ich mich damit auseinandersetzte desto verständlicher wurde für mich mein damaliger Gemütszustand. Seit dem praktiziere ich regelmässig mentales Training und ich merke wie sich mein Leben deutlich verbessert hat – wie ich viel positiver durch den Alltag gehe. Aber ich erwische mich natürlich auch immer wieder wie ich in die alten Automatismen zurück falle. Wie ich jammere, mich über andere aufrege, neidisch und missgünstig bin.

    Ich will diese Challenge als weiterer Meilenstein, auf meinem Weg in ein zufriedenes und glückliches Leben, nutzen und gebe mir alle Mühe die nächsten 22 Tage auf meine Wortwahl (und Gedanken) zu achten. Ich freue mich und ein herzliches Dankeschön für diese Möglichkeit

    Liebe Grüsse
    Fabian

    1. Hallo Fabian, ich freue mich sehr, dass du mit dem mentalen Training eine Möglichkeit gefunden hast, dein Leben wieder zu genießen! Ich wünsche dir viel Spaß bei der Challenge und alles Gute! Grüße, Anna

  75. Hi zusammen,
    Ich bin Jürgen, und ich hab das ständige Gejammer schon länger satt: das meiner Kollegen und – wenn ich mir mal zuhöre – durchaus auch das eigene.

    Vom Jammerfasten verspreche ich mir ein geschärftes Bewusstsein für die vielen kleinen überflüssigen Jammereien des Tages, die sich gerne aufsummieren und das eigene Weltbild verschieben – denn eigentlich geht es uns verdammt gut…
    Es weden nun sicher keine Wochen des nicht-jammerns, so schnell legt man das über Jahre trainierte wohl nicht ab, aber von Woche zu Woche etwas weniger bis nur noch das – manchmal durchaus sinnvolle – übrigbleibt.

    In diesem Sinne – Los gehts!
    Jürgen

    1. Hallo Jürgen! Du hast recht: Schritt für Schritt das Jammern abgewöhnen. Ich wünsche dir gutes Gelingen! Anna

  76. Hallo Ihr Lieben, ich mache bei der Challenge mit, da jammern meine Schwäche ist und ich es viel zu oft tue. Ich möchte mich in den 22 Tagen auf meine Gedanken konzentrieren und den Automatismus hinter dem jammern durchbrechen. Ich möchte wieder selbst entscheiden! Gutes Gelingen 🙂

  77. Hallo Peter Beer

    dein Titel „Jammerfasten“ ist einfach genial und hat mich sofort angesprochen. Nach dem Osterfasten jetzt dies. Ich bin so schon einiges „losgeworden“. Allein mein Gedankenmuster brauch noch ein mehr an ÜBUNG. Ich ertappe mich und werde ertappt dabei ZUERST die
    negative Seite von Ideen und Vorhaben auszusprechen, die für mich wichtig sind. Bei anderen bin ich der, der motiviert, inspiriert. Also freue ich mich ab sofort für die nächsten 21 Tage meine Aufmerksamkeit bei mir auf die positive (An-)Sicht und Sprache zu lenken. Aktiv. „Es gibt nichts Gutes ausser man tut es. E.Kästner“

  78. Jammern bremst mich aus, es hilft mir nicht und kostet mich zu viel Energie. Dennoch verfalle ich im Alltagsstress dieser Ausdrucksform. Ich will das ändern.

  79. Post
    Author

    #Jammerfasten2: Wow weit über 1000 Nachrichten und Commitments! Eine wundervolle Gruppe mit dieser genialen Energie! Danke an jeden von euch, dass du dabei bist!

    HEUTE geht es weiter! Heute wollen wir mehr Bewusstsein schaffen für unsere Sprache.

    Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir einen wundervollen Tag!

    Von ganzem Herzen
    dein Peter Beer

    1. Ihr Lieben!
      Ich habe einen ausgedienten Schlüsselanhänger, eine Kugel. Die erinnert an eine mittelalterliche Kugelfessel für Gefangene! Sie klebt und ist vollgeschwitzt vom Festhalten beim Joggen. Seit 1 Monat hab ich einen netteren Schlüsselanhänger. Doch: Ich nehme die Kugel jetzt in eine Hosentasche, damit sie beim Jammern in die andere wechselt. Nur komisch, sollte ich die Kugel verlieren, weil meine eine Hosentasche ein Loch hat.
      Was mach ich, wenn andere anfangen, mich in eine Nölerei (über mich oder andere) zu verwickeln? Kommt das noch dran oder habt ihr eine Idee?
      Viele Grüße

      1. Es kommt ja darauf an, worum es dabei geht. Um bei dem Beispiel mit der Suppe zu bleiben:
        Wenn jemand mit Dir im Restaurant sitzt und über seine kalte Suppe jammert, kannst Du ihm ja sagen, dass er die Kellnerin bitten soll, die Suppe aufzuwärmen. Wenn er das nicht tut, kannst du ihm sagen, dass er sich entschieden hat, die kalte Suppe zu essen und dass das Thema damit erledigt sei.
        Wobei das natürlich auch ein wenig die Stimmung dämpft, wenn man jemanden „maßregelt“
        Hast Du ein konkretes Beispiel wie Dich jemand „in eine Nölerei verwickeln“ könnte?

      2. Jochen: Ja vielleicht über schöne Dinge reden ? Einfach ist es generell nicht, aber wir bemühen uns und das ist doch schon mal was, oder?

    2. Mir gefällt das eine Freundin immer 5 Kniebeuge gemacht hat wenn sie sich beim Jammern erwischt hat 😀
      Für die Arbeit werde ich auf jeden Fall ein Armband nehmen.

      Frage mich gerade ob es kontraproduktiv ist wenn ich beides mache oder ist das egal? Was sagt ihr denn dazu?

      Liebe Grüße und gute 24 Stunden freie Jammer Zeit!

  80. Ich beschäftige mich seit längerer Zeit damit, meine Gedanken und meinen Fokus weg vom Negativen auf die schönen und positiven Seiten und Dinge des Lebens zu lenken und dadurch einfach glücklicher und zufriedener zu sein. Ich denke das Jammerfasten ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.
    Ich bin auf jd. Fall neugierig auf die 22 Tage und verpflichte mich in dieser Zeit bewusst auf meine Gedanken und Worte zu achten und auf das Jammern zu verzichten.
    Monika

  81. Guten Morgen 🙂

    Als ich mich gestern beim Meckern ertappt habe, habe ich sofort „Stop“ gesagt und mir überlegt, warum das kein Grund zum Jammern ist.
    Z. B. gibt es bei mir im Netzwerk eine Funktion, die manchmal nur über Umwege geht. Da hatte ich zuerst den Impuls, mich drüber aufzuregen.
    Meine Kinder waren übrigens dabei, denn ich habe etwas für sie herausgesucht. Ich habe dann sofort „Stop“ gesagt und bin über den „Umweg“ gegangen, der nur ein wenig länger dauert und habe gesagt, dass ich froh sein kann, dass wir überhaupt diese Möglichkeit haben .

    Liebe Grüße von Tine

    1. Tine das hast du gut gemacht!!!! Mir gelingt es noch immer nicht ganz! Aber ich habe ja noch ein paar Tage vor mir!

  82. Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag ohne jammervolle Gedanken.
    Falls die Biester zu mir kommen, werde ich mich kräftig schütteln. Ich stelle mir vor, wie ich die fiesen Gedanken und Gefühle abschüttel und wie sie wie Blasen in winzige Teilchen zerplatzen. Den Rest trete ich platt 😉 Die haben keine Chance mehr!

  83. Ich werde einen Euro von links nach rechts wandern lassen und vermutlich auch wieder retour :-); wenn ich in so etwa 2 Wochen richtig gut bin, werde ich versuchen, einige Münzen in die eine Hosentasche zu stecken und immer nur eine wandern zu lassen. Am Ende des Tages kommen alle Wandermünzen in einen Topf und werden für etwas richtig Schönes, Positives verwendet

      1. ich weiß nicht, ich will mich doch heute dafür belohnen, dass ich mich beim Jammern ertappt habe, was bei mir heute noch nicht so recht klappen wollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich heute wirklich nicht gejammert, geklagt, gelästert… habe, aber meine Münze ist noch immer in der ursprünglichen Tasche. Ich werde mich wohl besser beobachten müssen.

        1. Achso, ja eine Belohung fürs Ertappen ist auch eine gute Idee! So habe ich das nicht gesehen.

          Vielleicht hast Du tatsächlich nicht gejammert. Meinst Du nicht, Du hättest es sonst gemerkt?

    1. Ich hatte die Idee , immer wenn ich Jammere 2 Sonnenblumenkerne an der Seite legen und dann einpflanzen und im Sommer geniesse ich eincah die tollen Sonnenblumen!

  84. Ich habe mir ein Edelstein-Armband gesucht. Ich hab schon lange keinen Schmuck mehr an und es behindert mich ein wenig. Das ist noch mal besser, als wenn ich so ein Armband gewohnt wäre. Beim ersten Jammer-Gedanken hab ich mich schon erwischt. Das Armband ist schon auf der anderen Seite……
    Viele Erfolg an alle mit Jammer-Faster…………..

    1. Man könnte sich ja auch ein Schal stricken immer wenn man jammert in einer anderen Farbe, herauskommt ein bunter Schal! 😉

  85. Hallo zusammen

    Ich werde in die Hände klatschen wenn ich mich beim jammern erwische,ist zwar auffällig, erweitert aber meine kompfortzone.

    Sandra schön das du es mit den ich-Botschaften angehst. Bleib dabei.

    Ich finde wir sollten anstatt uns vollzujammern, uns lieber gegenseitig positiven Zuspruch geben.ich habe meinen Job gekündigt und was ich für eine positive Rückmeldung erhalten habe, war für mich mehr als überwältigend. Das stärkt mich ungemein für meinen neuen Job.Mein Fazit ist,dass wir uns viel zu wenig positive Dinge sagen und unsere Dankbarkeit öfter zum Ausdruck bringen dürfen.

    Tine zum Thema Suppe.
    Du hast die Wahl entweder den ganzen Abend nörgelei wegen der Suppe.
    Oder gedämpfe Stimmung,die aber beim anderen zum nachdenken anregt.die Stimmung kommt ja daher das dein gegenüber sich seines „falschen “ Verhalten bewusst gemacht wird und das erstmal nicht wahrhaben will.

    Gruß Martin

    1. Hallo Martin,

      „Tine zum Thema Suppe.
      Du hast die Wahl entweder den ganzen Abend nörgelei wegen der Suppe.
      Oder gedämpfe Stimmung,die aber beim anderen zum nachdenken anregt.die Stimmung kommt ja daher das dein gegenüber sich seines „falschen “ Verhalten bewusst gemacht wird und das erstmal nicht wahrhaben will.“

      Ja, das weiß ich. Ich bemerke bei mir häufig, dass ich mich schlecht fühle, nachdem ich andere auf etwas hingewiesen habe, das mich stört. Drum überlege ich mir das meistens gut.

      Liebe Grüße von Tine

  86. Sehr geehrter Herr Peter Beer, liebe Community!
    Auch ich möchte mich sehr gerne dieser Community sowie der 22-tägigen Challenge anschließen. In meinem Umfeld wird leider oft negative Energie verbreitet (Man werde vom Pech verfolgt, Das passiert nur mir/uns,… ). Es passiert schnell, dass man sich dadurch beeinflussen und mit hineinziehen lässt! Da ich mir jedoch dessen bewusst bin, dass Jammern / eine negative Denkweise rein gar nichts bringen und es einem dadurch eher schlechter, statt besser geht, möchte ich gerne am Jammerfasten teilnehmen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Anfangs wird es sicherlich noch sehr schwer fallen. Aber, wenn man dran bleibt und man bereit ist, sich darauf einzulassen, dann glaube ich fest daran, dass dies mein/unser Leben bereichern wird und ich/wir dadurch nachhaltig glücklicher, zufriedener bin/sind. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß und Freude an/bei dieser großartigen Aktion!

  87. Hallo, Andrea,
    Du hast mich auf eine prima Idee gebracht: Kein Armbändchen, statt dessen nette Menschen bitten, mich fröhlich aufmerksam zu machen, wenn ich mal wieder auf der Nicht-Einverstanden-Sein Schiene fahre. Einverstanden, die Suppe ist kalt, also kann ich freundlich um eine warme Suppe bitten. Erst wenn ich gegen die kalte Suppe bin, muß ich mich beschweren

  88. P.S. Zur Challenge 2:
    Wenn uch jammere, merke ich es relativ schnell und versuche, mich zu bremsen. Tief einzuatmen und mich zu fragen, ob es gerade wirklich sinnvoll ist, sich darüber aufzuregen. Ich werde mir dann oft bewusst darüber, was es – für mich -Schlimmeres gibt und dann verschwindet der negative Gedanke relativ schnell, da dieser nichtig erscheint.

  89. Hallo ihr Lieben,

    ich freue mich sehr darüber durch einen „Zufall“ von diesem Fasten erfahren zu haben.
    Ich wünsche mir das ich wieder ein Stück Achtsamer mit mir und meinen Gedanken werde und damit
    meinen Raum mit noch mehr Liebe füllen kann.

    Ich finde es wundervoll das sich so viele entschlossen haben daran teil zu haben.

    Ich wünsche euch allen eine achtsame Zeit und wundervolle Momente.

    Liebe Grüße und eine innige Umarmung
    Carlo

  90. Zuerst hab ich über das Armband gelacht – trotzdem ist jetzt eines an meinem linken Arm.
    Der Effekt ist sogar doppelt, – denn ich lache jetzt, – sobald ich mich beim Jammern erwische
    und sage mir, das dies doch gar nicht nötig ist, das G e j a m m e r e.
    Viel Spaß Euch allen weiterhin und liebe Grüße
    Claudia R.

  91. Hallo ihr lieben,

    Mein erster Arbeitstag war echt interessant, meine Kollegin (auch Freundin ) macht auch bei der Challage mit. Die erste Stunde auf Arbeit, hatten wir uns kaum was zu sagen …. Dann mussten wir lachen, da uns bewusst wurde, wie viel wir eigentlich jammern, wenn wir vom Wochenende berichten. 😁

    Das mit dem Armband finde ich super. Da ich Yoga mache habe ich stehts Chakra Armbänder um. Und zwar 3 Stück. Das wird also lustig alle drei immer hin und her zu wechseln.

    Meine Freundin, will zwei gleiche Armbänder an jedem Handgelenk um machen, da erspart sie sich das ständige wechseln

    😅 Hihihi kleiner Scherz am Rande

    Habt einen schönen Tag 😘

  92. Lieber Peter,
    eine wunderbare Anregung zur Bewusstwerdung meiner Jammerlästerei! Ich trage zwei kleine Perlenarmbänder die mir von meiner Schwiegertochter geschenkt wurden. Verbinde damit gleich den Gedanken, mir mein Jammern und „hintenrum reden“ um meine Liebsten bewusster zu machen. Mir wird gerade sehr klar, dass diese Art des Jammerns ein Familienerbstück ist, dass ich zukünftig gerne ablegen bzw. die Annahme verweigern möchte. Ich danke Dir sehr für diese Unterstützung und das große Geschenk, Dein Wissen ohne finanzielle Gegenleistung zu bekommen.
    Ich habe ganz bewusst nicht das Wort umsonst gewählt, das ist es nämlich ganz und garnicht.
    Ich gebe mich mit meinem ganzen Einsatz in diese Callenge und vertraue Deinem Wissen zum Wohle der Menschen!
    Herzliche Grüße
    Chris

  93. Ich bin mir noch nicht so schlüssig. Ein Armband lässt sich schnell finden. Ich muss aber gestehen, dass ich gestern einen nicht so guten Tag hatte und unzufrieden mit mir war. Das ist mir heute aber erst bewusst geworden.
    Es ist ganz schön schwierig, sein Bewusstsein zu schulen .

    1. Hallo Gaby, du bist ganz am Anfang deiner Veränderung. Rückfälle sind ganz normal. Kopf hoch und weiter geht’s! Herzliche Grüße, Anna

  94. Ich habe mich auch für das Armband entschieden.

    Bin gespannt auf die weiteren Videos und freue mich auf die Tage.

  95. Meine Gedanken gehen immer wieder zu meiner Aufgabe nicht zu jammern, und ich ertappe mich dabei , dass das gar nicht so leicht ist. Trotz positiver Einstellung und positivem denken was ich hab.😊LG

    1. Du hast schon einen gewaltigen Schritt getan: Du ertappst dich. Training macht den Meister 🙂 Viel Erfolg! Anna

  96. Sehr gut, dass Du nochmal betont hast, dass man kein so schlechtes Gewissen zu haben braucht, wenn man sich beim jammern erwischt, hatte mich schon wieder mies gefühlt, als ich merkte WIE OFT ich jammere, erschreckend!! Aber wie heißt es so schön, Einsicht ist der beste Weg zur Besserung und die Idee mit dem Armband ist toll!

  97. Ich trage einen Ring am Zeigefinger, den ich immer beim Jammern auf den Daumen stecke und umgekehrt…
    Die Tätigkeit steigert das Bewusstsein fürs Handeln noch mehr…
    Echt super Idee 😉

  98. Heyho again 🙂

    Als meine Erinnerung habe ich mir ein Haargummi ausgesucht. Ich trage sowieso andauernd eins am Handgelenk, auch auf der Arbeit, da bietet sich das regelrecht an 😀 Worauf ich vielleicht nur etwas achten müsste, wäre dann nicht ständig damit rumzuspielen und dadurch automatisch die Seite zu wechseln. (Mach ich im Alltag schon fast automatisch wenn ich nix zu tun hab :D)

    Lg an alle 🙂

    1. Hallo Nicola, als Frau kenne ich die Spielerei mit dem Haargummi 🙂 Diese Methode darf optimiert werden 🙂 Grüße, Anna

  99. Hallo zusammen ich finde das eine super Sache.
    Das jammern ist fest in uns verankert.
    Ich hoffe nach diese 22 Tage nicht mehr
    Herzliche Umarmung
    PETRONELLA

  100. Und natürlich möchte ich mich auch bedanken das es kostenlos ist ,nicht jeder kann sich so ein Seminar leisten
    Danke das du dich verschenkst an die Welt 🙏
    PETRONELLA

  101. Hallöchen ich mace es mit meinen Ring und habe es meine Kollegin erzählt ha sie hat mich erinnert na must du nicht deinen Ring wegseln und dann haben wirsehr gelacht (ich arbeite als Kassierin )bin schon erschrocken als ich so bemerkte das ich schon automatisch jammere aber ich kanns jetzt locker nehmen und es kann nur besser werden liebe Grüße an alle

    1. Hallo Silvia, wie sieht es aus mit Don Quijote? 🙂 Schön, dass ihr zusammen Spaß habt, hier mitzumachen! Weiter so! Gruß, Anna

  102. Hallo, so jetzt kann ich auch schreiben. Vorab zurück zur ersten Frage/Aufgabe. Ich möchte mein altes Strahlen wieder erlangen und keine nörgelnde oder verbitterte Person werden/bleiben. Das positive wieder wahrnehmen und als solches auch anerkennen allerdings ohne sich etwas vorzumachen.
    Ich trage ausnahmsweise mal ring diese Woche. Ich bin gespannt auf weiteres…. Eine Veränderung sehe ich persönlich bereits schon….

    1. Hallo Maria! Schön, dass du jetzt auch schreiben kannst und dass du bereits Positives berichten kannst! Danke, Anna

  103. Hallo,

    ich werde auch ein Haargummi verwenden.

    Am Samstag hatte ich im Restaurant eine ähnliche Sitauion wie Peter, nur war bei mir ein Haar im Knödel und ich konnte dann nicht mehr weiter essen. Aber ich hab es geschafft nicht zu jammern. Hab nur die Kellnerin darauf hingewiesen, wofür sie dankbar war.

    Auf ein weiters gutes Gelingen.

    Tina

  104. Guten Abend,
    meinen ersten Kommentar habe ich auf Facebook geschrieben, doch nun war mein Emailpostfach soooo voll, dass ich den Blog abegemeldet habe. Ich lese gerne die Kommentare und schreibe auch, doch gerne wenn ich mich bewußt dazu entscheide und nicht weil mein Postfach voll ist – daher heute hier: Ichwerde einen Stein von einer Hosentaschenseite auf die andere wandern lassen, wenn mir mein Jammern bewußt ist. Ich wünsche allen einen schönen Abend und eine gute Nacht, Elke

    1. Hallo Elke, die Challenge soll dir gut tun. Schön, dass du zu uns gestoßen bist! Viel Erfolg bei deinem Vorhaben! Gruß, Anna

  105. Ich will nicht mehr lästern und den Fokus auf Stärken anderer und meine eigenen richten. Ich habe erlebt, dass gemeinsames lästern und beschweren nicht nur eine Rutschbahn zu ausgrenzen und abwerten anderer ist, sondern leider auch das Wohlbefinden als Gruppe in „Überlegenheit“ fördert. Fühlt sich nicht richtig an. Mal ein kleines lustvolles augenzwinkerndes jammern ausgenommen, will ich davon weg und sogar auch andere stoppen. Gern Hilfe dazu gewünscht.

  106. marguerite
    hallo ihr lieben,
    danke noch x fuers ANTI-JAMMERN !!
    ich achte wirklich wieder auf meine gedanken u worte.
    vor einigen jahren fiel mir ein buch in die haende -in dem ging es um genau dieses thema -u.es war ein armband aus kunststoff beigepackt,das man wechselte.
    nach kurzer zeit riss dieses band,denn ich musste es sehr oft von einer seite auf die andere ….. :(((
    die leute,die mitmachten veraenderten sich auffallend zum positiven !!!
    irgendwann geriet dann alles wieder in vergessenheit .
    daher mein fester vorsatz : DIESMAL BLEIBE ICH DABEI .
    „(u .zur sicherheit verwende ich ein armband aus stahl ! )“ :)))

    1. Hallo Marguerite, viel Spaß beim Durchhalten! Mit dem Stahlarmband kann nichts mehr schief gehen! Gruß, Anna

  107. Wenn ich mich beim Jammern erwische,sage ich,oh ich jammere,sehr interessant,dass ich jammere,solange,bis es sich leichter anfühlt.

    1. Hallo Manuela, das Ertappen beim Jammern soll dich nicht beschweren. Das machst du genau richtig! Gruß, Anna

  108. Ich freu mich dabei zu sein, denn das Thema Achtsamkeit kam mir die letzten Wochen immer stärker ins Bewusstsein. Danke für diese Möglichkeit!

    Die Idee mit dem Band find ich genial. Ich bin viel in Asien geschäftlich unterwegs und hab mich dort vom tragen von Heilsteinarmbändern anstecken lassen. Habe inzwischen sehr viele unterschiedliche. Diese eignen sich für mich in idealerweise um sie als Mittel zum Bewusst werden zu nutzen. Ich starte mit Bergkristall…

  109. Da habe ich gedacht,dass ich doch nicht wirklich viel Jammer. Aber siehe da durch das klatschen und noch das Armband wechseln merke ich erst wieder oft ich Jammer. Die Leute gucken oft irritiert wenn ich klatsche und das Armband wechsel,dass stört mich mittlerweile nicht mehr.

    Augefallen ist mir,dass ich mit bestimmten Personen sehr viel Jammer und mir teilweise der Gesprächsstoff ausgeht, wenn ich nicht mehr Jammer. Aber auch da klappt es das Gespräch ins positive zu lenken.

    1. Hallo Martin, das Klatschen ist ja genial 🙂 Schön, dass du Positives berichten kannst! Weiter so! Gruß. Anna

  110. Huhu. Habe gestern geschlampt. Erst heute das zweite Video angeschaut. Coole Idee mit diesem Zeichen beim jammern. Werde meinen Ehering jedes mal an den anderen Ringfinger stecken wenn ich mich beim jammern erwische. Passt ja zur Ehekrise. Liebe Grüße

    1. Hallo Volker, der Ehering eignet sich sehr gut dafür, finde ich. Er ist ja normalerweise an ein und demselben Finger, so „festgefahren“. Ist mal nicht schlecht, wenn er die Position wechselt, dass man ihn wieder wahrnimmt, dass er da ist. Was er einem bedeutet. Liebe Grüße. Anna

  111. Ich habe an meinem Arbeitsplatz Büromaterial versammelt und kam auf die Idee, Büroklammern aneinander zu reihen. So kann man zählen, wie oft man denn so täglich gejammert hat. Fürs Wochenede nehme ich mir einige mit nach Hause. Die Kette sollte nach Abschluß des Jammerfastens sehr, sehr kurz sein.

  112. Hallo zusammen ich habe mich ein Armband ausgesucht,die ich von eine zum anderen arm Wechsel wenn ich Jammer.
    Bin gespannt

  113. Nachdem ich Edelstein Beraterin bin, werde ich ein auf Gummi gefädeltes Edelstein Armband nehmen…..das hat auch schon eine positive Wirkung und unterstützt mich dabei 🙂

  114. Hi Peter! Hi alle Anderen! Ich bin durch eine Freundin auf euch aufmerksam geworden. Vielleicht weil ich so viel jammere!? Durch chronische Schmerzen bin ich in meinem Alltag oft eingeschränkt und nerve meine Mitmenschen häufig durch mein Gejammer. Ich nehme mir jetzt ganz fest vor, die nächsten 22 Tage nicht zu jammern, sondern durch positive Gedanken meinen Alltag zu verbessern und mein Umfeld nicht zu nerven!!! ✊

  115. Hallo, 22 Tage nicht jammern. Bin schon sehr gespannt, wie oft ich mich dabei ertappe.
    Als Ritual werde ich meinen Ring Wechseln, der an der linken Hand körperlich ähnlich unangenehm ist, wie das Jammern für’s Gemüt 😊 Ich freue mich auf die Erfahrung.

  116. Guten Morgen! – Nachdem meine „Jammer- Kugel“ doch recht häufig die Tasche wechselte, teilweise im Wechseln schon zurückmusste, da ich schon den GEDANKEN ans Jammern, Abschätzen, Taxieren („man warum qualmt der mich jetzt voll“) gelten ließ, stellte mein Wesen auf ein anderes Programm um. Quasi mit einem künstlichen Zuschuss von 20% mehr Freundlichkeit und Wohlwollen lief ich durch die Stadt um, ja um mit diesem Sicherheitsabstand nicht so häufig „die Kugel wechseln zu müssen“. Die ein oder der andere Unbekannte kam nun ins Visier und wunderte sich, angelächelt zu werden. Aber der Erfolg stellte sich ein. Die Jammer- Kugel verlangsamte ihren Wechseltakt deutlich. – Und ein Nebeneffekt: Stimmung, Begeisterungsfähigkeit, Ideenreichtum und Produktivität stiegen!
    Auf ein Neues!

    1. Die Erfahrung mache ich auch immer wieder, dass die Laune besser wird, wenn man Passanten mit einem Lächeln begegnet.
      Manchmal führt das auch zu einem netten Smalltalk.

  117. Puh, bin endlich unten angekommen. Ich habe beim Herunterscrollen so einige Kommentare gelesen, es ist
    aber unmöglich alle Beiträge immer wieder zu lesen und als ich mit meinem Interesse durch war, habe ich die heutige Aufgabe vergessen.
    Also von vorn und wieder war der eine und andere Beitrag interessant.
    Jetzt stelle ich gerade fest, dass das was ich da geschrieben habe auch mit jammern behaftet ist. Ich gebe indirekt bekannt, dass die Flut an Beiträgen mich überfordert. Also beim nächsten mal werde ich gleich ganz nach unten scrollen, wenn ich wenig Zeit habe. Viel Erfolg euch allen.

  118. Guten morgen zusammen.
    Ich Jammer am meisten um Gemeinsamkeit zu schaffen, dass war für mich der einfachste Weg um ins Gespräch zu kommen. Nachdem ich mich jetzt schon einige Zeit mit meiner persönlichkeitsentwicklung beschäftige,kann ich das jetzt auch anders. War mir bis eben garnicht so bewusst. Krass.
    Klar Aufmerksamkeit ist natürlich auch ein Thema.
    Ich denke das sind meine bestimmenden Punkte.
    Natürlich ist von Neid,schlechte Leistung und Taktik auch was dabei,aber eben nicht maßgeblich.
    Zumindest schätze ich das jetzt so ein, werde es aber beobachten.
    Ich wünsche euch einen schönen Tag.
    Gruß Martin

  119. Hallo 🙂

    am meisten meckere ich über Missgeschicke:
    Die Flüssigwaschmittelflasche kleckert, so dass man sie unmöglich richtig leer machen kann, mir fällt was runter, ich habe was zu lange gekocht. Da muss ich mich jetzt schon bremsen, weil das „Mist“ gleich auf der Zunge liegt.

    Lästern kommt eher aus Neid vor. Aber eigentlich ist das nicht so aktuell. Früher habe ich schon öfter mal nach einer schlechten Eigenschaft an einer schönen Frau gesucht. Seit Längerem schon mache ich mir da aber bewusst, wie oberflächlich das ist und komme damit besser zurecht.

    Jammern tue ich vor allem, wenn ich Schmerzen habe. Ich habe eine sehr niedrige Schmerzschwelle und jammere darum recht früh. Ob ich damit Mitleid erzeugen will oder ob ich einfach damit rechtfertigen will, dass ich gerade nicht so kann, wie ich will/soll, weiß ich nicht so genau. Irgendwie macht es das Jammern aber auch leichter, den Schmerz zu ertragen.

    Eng verbunden mit Jammern wegen Schmerzen ist dann auch Angst z.B. vor dem Zahnarzt.

    Das hört sich jetzt alles ganz schön viel an. Aber es kommt ja nicht alles jeden Tag vor. Am ehesten das Meckern über Missgeschicke.
    Gestern konnte ich das auch gar nicht so leicht unterbinden. Und die Waschmittelgeschichte ist gerade passiert. Also, wenn man die Flasche senkrecht hält, tropft es nicht nur in den Messbecher sondern nach einer Weile, wenn man den Rest rauskriegen will tropft das schräg weg. Und da habe ich dann vorhin gesagt:“Na Klasse, sowas hasse ich“ Ich würde sagen, das ist bei mir der Klassiker 😉

    Liebe Grüße von Tine

  120. Tine: Schönheit ist immer relativ! und einfach fällt es mir auch nicht, aber ich bin glücklich über den Austausch!!!

    1. Das weiß ich ja, darum habe ich ja geschrieben, dass ich mir bewusst mache, dass diese Gedanken oberflächlich sind.
      Aber in unserer Gesellschaft gibt es definitv Schönheitsideale und da kann es einem schon passieren, wenn man denen nicht entspricht, dass man dann neidisch wird 😉
      Mittlerweile ist mir Gesundheit wichtiger als Schönheit!

  121. Liebe Anna wenn ich ein Kommentar schreiben möchte kann ich das nicht gerade unter dem Video tun vom dem jeweiligen Tag.?
    Oder muss ich alle Kommentaren herunter scrollen.?
    Ich jammere Vorallem wenn ich mich einsam fühle. Meine Tochter ist 19 jahr und ich sehe sie nicht oft weil sie bei dar Papa wohnt,das ist weiterhin okay.
    Aber zum Ostern hat sie sich nicht gemeldet auch nicht gefragt was ich mache!
    Das hat mich so weh getan,dann fange ich an mit Anschuldigungen und fühle mich sehr verlassen und bin traurig und denke die meiste Menschen haben ein Partner oder Familie und ich nicht. Komme in Selbstmitleid und meins Selbstwert geht nach unten. Habe dann auch negative Gedanken,wieso habe ich keine fam und so weiter.
    Dann kommen die schwere Erfahrungen von meine Kindheit noch dazu,ich tue mir selber dann nicht gut!
    Hat jemand ein Tipp für mich, wie ich dann aus diese schwere herauskomme?
    Ich war jetzt unverblümt ehrlich.
    Ich bin Holländerin und deutsch zu schreiben ist nicht einfach.

    Danke Peter für denn Kurs tut unheimlich gut,Danke das du dich verschenkst an uns
    In liebe PETRONELLA

    1. Es tut mir leid, dass Du so wenig Kontakt zu Deiner Tochter hast. Wenn Ihr Euch seht, wie ist denn dann Euer Verhältnis?
      In ihrem Alter ist es ja normal, dass sie allerhand um die Ohren hat und vielleicht nicht immer an die Eltern denkt.
      Natürlich ist es in Zeiten von WhatsApp usw. nicht zu viel verlangt, dass sie sich mal meldet. Aber manche Menschen sind einfach Gedankenlos und meinen es nicht böse.

      Vielleicht kannst Du sie ohne Vorwurf bitten, sich mal öfter zu melden.

      Freunde ersetzen nicht die Tochter aber vielleicht ist es möglich über die Arbeit, einen Volkshochschulkurs oder auch über das Internet eine oder mehrere Freundinnen zu finden, mit denen Du mal was Schönes machen kannst.

  122. Ich gebe ehrlich zu, dass es noch recht oft vorkommt, dass ich jammere. Was aber auch an der allgemeinen Unzufriedenheit, bezüglich meiner momentanen Situation, liegt. Wenn ich sehe, dass andere an mir vorbeigehen und ihren Zielen näher kommen, dann bin ich oft neidisch, aber auch traurig darüber, da ich mir das auch (wieder) sehnlichst wünsche. Insgeheim möchte ich auch Aufmerksamkeit erhaschen, dass meine Mitmenschen verstehen und wissen, dass es mir nicht gut geht. Aber es bringt mir im Endeffekt nicht wirklich etwas. Dadurch scheine ich in meiner Komfortzone stecken zu bleiben. Ich weiß, dass es wichtig ist,selbst etwas zu ändern. Das kann dir niemand abnehmen. Mit Unterstützung funktioniert das sicherlich einfacher, aber auch da darf man nichts erzwingen und man muss damit rechnen, dass man sich alleine durchboxen muss. An schlechten Tagen rege ich mich selbst über die kleinsten Dinge auf. Werde ungeduldig. Ich merke, dass ich im Allgemeinen sehr unausgeglichen bin. Daran möchte ich gerne arbeiten. Denn meine lieben Mitmenschen in meine Unzufriedenheit mit hineinziehen, ist nicht meine Intention. Und mir ist ebenfalls bewusst, dass ein positives Mindset eine unglaubliche Wirkung auf die Gesundheit hat. Ich bin gewillt, dies für mich zu nutzen. Aber es ist ein Prozess und erfordert Geduld, Übung und Zeit.

  123. Puhhhh, was da bereits in den wenigen Tagen ans Licht kommt – so vieles hätte ich also wirklich nicht von mir gedacht. Erst heute morgen habe ich mich dabei erwischt, wie ich mich dauernd über eine unerwartete Situation beschwert habe. Ich entscheide mich für Frieden und siehe da: Genau diese Situation beschert eine Chance für eine interessante Wendung zum Positiven.
    Eure Arbeit ist ein Segen.
    DANKE

  124. Hy ihr süßen,

    Da ja, unsere neue Aufgabe ist, zu schreiben, über was wir am meisten Jammern.

    Ich jammere am meisten über mein mein Mann. Da er echt eine faule Socke im Haushalt ist. Auch am Haus macht er nicht viel.
    Ich will ja nicht Jammern, aber es nervt einen Erwachsenen Mann ständig zu bitten etwas zu tun 😑

    Hbt einen schönen Tag 😘

  125. Hallo alle zusammen,
    wow! Es ist ja meine 2. Jammerfreie-Challenge und ich kann nur sagen: Beim ersten Mal war hier im Forum kaum was los. Es ist wirklich toll eure Beiträge zu lesen, im einzelnen kommentieren schier unmöglich, wenn man echt darauf eingehen möchte. Es inspieriert mich jeden Tag und ich frage mich schon: warum nur 22 Tage, warum kein Forum ´for ever`?!!! Jeden Tag zu lesen, wie andere Mitmenschen ans sich arbeiten, um sich `Selbst ´ und dadurch ihr Umfeld positiver zu gestalten, also das kann nur noch mehr inspirieren und zum Weitermachen motivieren.
    “ Oh, was für eine Auswirkung hätte das da Global“ 😉
    Jemand fragte mich, wie ich es schaffe nur ´zu beobachten´ ohne zu bewerten. Ganz einfach: ich bin grad soweit zu merken, dass ich wieder innerlich meinen Senf dazu geben wollte, als vermeintliche Besserin, oder aus unbewußtem Neid? Ich gebe natürlich auch laut meine Senf gern dazu. 🙂
    1. Ja, weil ich eine Gemeinsamkeit suche, ein Gesprächsthema, dabei sein möchte und 2. Ja, weil ich auch Gehör finden möchte und interssanterweise auch ernst !! genommen werden möcht!! Schnell ist man ein Träumer oder Spinner, wenn man anders reagiert und kommentiert, als dein Gegenüber es sich wünscht!!!!
    Das ist mir schon mal bewußt und geschult durch die 1. Challenge, zwar gegenwärtig, aber ich falle zu oft zurück. Warum? Weil ich außer den oben genannten Gründen fast tägl. mit Jammerei zu tun habe. Mein Spiegel? Boah….hilfe….. 😉

    Nur zu beobachten ist sehr schwierig für mich, aber interessant sich immer wieder daran zu erinnern und auch seine Stimmung dabei zubeobachten. Ich habe mit Angstzuständen zu tun. Gerade ne schwierige Phase hinter mir und hoffe nun auf große Besserung ( Licht am Ende des Tunnels) , daher dieses ´Beobachten`. Was ist? Wie reagiere ich? Warum? Es ist wie es ist! Kann ich was ändern? Wenn nicht, kann ich es nur akzeptieren und das beste daraus machen. Ich kann auch meine Position verändern! Klingt gut, gell?
    Ich übe!! 😉

    Überings: Ich bekomme eure Nachrichten auf mein Handy, so kann ich nach und nach eure Kommentare lesen und scrolle hier gleich ganz nach unten. Irgendwer hatte sich geäußert, dass er sich durch den ´Ansturm´ kämpft. 😉

    Ich glaube, das war´s für heute
    Bis denne und viel Durchhaltevermögen
    Petra

    1. Petra:Ich kenne das auch von neuen Übungen, die ich irgendwo aus einem Buch habe, man muss immer wieder am Ball bleiben, also so wie mit de, Zähne putzen!!!!!Hier ein Zitat ich finde es toll und es findet mich immer wieder!

      Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
      Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
      Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
      Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
      Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

      Talmud

      mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

  126. Liebe Tine
    Danke für deine Worte,das hat mich gefreut.
    Wenn wir uns sehen zeigt sie keine Emotionen, sie erzählt mir vieles und das freut mich.
    Allerdings muss alles von meine Seite kommen von ihr kommt nicht viel.
    Nach unsere letzte Auseinandersetzung ist sie auf Distanz.
    Ich fühle mich einfach Respektlos behandelt von ihr.
    Ich frage nicht mehr wann wir uns sehen etc?
    Ich schreibe ab und zu wie es ihr geht.
    Und sende ihr viel liebe.

    Umarmung 😍
    PETRONELLA

    1. Das ist natürlich sehr schwer auszuhalten für eine Mutter. Es liegt aber bestimmt auch am Alter. Vielleicht besinnt sie sich ja später, wenn sie etwas älter ist.
      Alles Liebe
      Tine

  127. Ich arbeite am meisten auf der Arbeit. Zukünftig werde ich besser auf meine Gedanken achten. Die Arbeit muss trotz jammern auch gemacht werden und wird nicht weniger.

  128. Ich jammere am meisten in der Arbeit und über die Arbeit. Es gab ein Problem, dass sich so hochgeschaukelt hat, dass nur ein kleiner WInk reicht und ich explodiere…; durch das Jammerfasten bin mir bewusster geworden, wie viel Ernergie das kostet und mich noch mehr runter macht. auch wenn ich mich dabei erwische, versuche ich das Positive aus der Situation zu ziehen anstatt mich über das Problem auszulassen. Früher habe ich das Probleme mit nach Hause genommen und stundenlang darüber erzählt.

    1. Das kenne ich auch von mir, kommt aber drauf an wer bei mir ist! Hast du das Video gesehn von Peter gestern?

  129. Ich jammere über meine ständigen Schmerzen und erwarte Aufmerksamkeit und Mitleid, besonders von meiner Familie. Die flüchten allerdings lieber angesichts meiner Jammerei und so bin ich wieder allein mit meinen Gedanken. Neidisch bin ich auf diejenigen, denen es augenscheinlich besser geht.Heute war mein erster Fastentag und ich habe mich bestimmt 50 Mal erwischt beim jammern- aber ich habe den Kampf aufgenommen und werde mich künftig hoffentlich immer öfter für Frieden entscheiden. Bin gespannt auf die nächsten Tage.

  130. Was mir gerade aufgefallen ist: Die Kunst ist, sich über das Jammern – wenn es passiert – nicht aufzuregen und darüber zu jammern. Das ist dann ein Teufelskreis. 😀

  131. Hallo Zusammen

    Vor dem Einschlafen jammere ich am meisten über mich selber😕. (An mir selber sehe ich nur die negativen Sachen. ) Habe nun angefangen, mir selber fragen zu stellen. Z.B was hat mich heute Glücklich gemacht. Was lief mir gut ect.
    So bin ich der Jammerphase voraus!😉

    1. Tanja steh zu dir ! Du bist wertvoll- genau wie wir alle! Das du dir Fragen stellst finde ich klasse, du bist auf den richtigen Weg!!!!

  132. Guten morgen,
    erstmal wieder gleich in die Rebellion – so ging es mir gestern, doch heute Nacht hat die „ANGST“ in mir gearbeitet. Und nun kann ich sagen – ja es treffen meist alle Punkte zu. Also : Ich entscheide mich für Frieden.
    In diesem Sinne, einen angenehmen Tag für alle

  133. Ich bin heute wohl etwas verspätet, da meine Mail im Spam gelandet ist 🙂
    Ich will aber unbedingt eine konkretere Sicht auf meine Worte haben. Ich habe mich am Sonntag den ganzen Tag schon gefragt, wann ist Jammern denn Jammern? Alleine die Beschäftigung mit der Fragestellung ist es schon wert dabei zu sein.
    Und natürlich möchte ich dann darauf gezielt verzichten, wenn ich genau weiß was an meinen Gedanken Jammern ist 😀

  134. Um Glück zu erlangen,
    müssen wir nur unsere Perspektive verändern.
    Dazu genügen zwei simple Regeln:

    Erstens: Rege dich nicht über Kleinigkeiten auf.
    Zweitens: Alles sind Kleinigkeiten.

    Dan Millman

  135. Hi Peter, danke für diese unterstützenden Tools! Es ist schon schmerzhaft zu fühlen, wie ich meine Schusseligkeit oder meinen „Hänger“ auf die äußeren Umstände schiebe. Dabei liegt es eher daran, dass ich meine Arbeit nicht mache (meditieren, achtsam im Tag bin, Müll beseitige) Danke , wieder eine Anregung zum TUN!

    Liebe Grüße Chris

  136. Einen wunderschönen Abend wünsche ich euch,

    wieder habe ich soviel lesen dürfen von euch. So vieles, das mich zum Nachdenken anregt. Ich reflektiere gern und glaube nicht wirklich mehr an Zufälle. “ Etwas fällt zu mir, weil es zu mir wollte und seinen Weg findet, da es u.a. auch für mich bestimmt ist. ;)“ ( also nicht immer nur für mich allein )
    Schöne Worte Stefan, ich kenne diese Gedanken und lese sie immer wieder gern. Ich lese vorallem gern auch Bücher, die meine Seele ansprechen, d.h. mich zum innerem Wachsen bringen, oder eben wie diese Challenge, die durch die tollen Beiträge viele Anregungen verschenkt.
    Wie schrieb heute jemand: allein deshalb fände er die Challenge toll, weil man darüber nachdenkt: Was ist Jammern? Applaus, Applaus !!
    Und ja: ich bin auch so froh, das Peter es im Video erwähnte: Wir sollten uns darüber eher freuen, dass wir aufmerksamer werden, als dass wir uns beim Jammern erwischen. Hier würde sich wirklich die Katze in den Schwanz beißen. 😉
    Ja, man wird innerlich durchgerüttelt und geschüttelt, manchmal ist man sogar gerührt, der eine mehr der ander weniger, denn plötzlich sollen wir selbst für unser Schicksal verantwortlich sein? Durch unser Denken, Sprechen,Handeln? Erst ist das Denken da und dann das Gefühl??? Hey, momentmal, grrrr !!! Wo bleibt der Sündenbock, dem man sein Leid zuscheiben kann!!!! 😉 😉 😉

    In diesem Sinn wünsche ich euch ein schönes 1. Mai- Wochenende
    Alle (ist) Liebe Petra

    1. Wenn du ein Buchtipp brauchst sag Bescheid! Und morgen ja schon das nächste Video! Wünsche dir ein schönes Wochenende!

  137. Hallo 🙂
    Am meisten jammere ich in der Gegenwart von andere ist mir aufgefallen. Da fällt es mir auch schwerer nicht zu jammern weil so viele so oft täglich am jammern sind und ich natürlich mitreden möchte. Ich versuche dabei aber soweit wie möglich eine positive Haltung einzunehmen und nicht zu sehr ins Mitlästern zu fallen. Die Grenze dabei finde ich äußerst schwierig zu erkennen, vor allem weil es ’normal‘ ist zu jammern und man gleich als Alien abgestempelt wird wenn man es nicht tut 😀

    LG 😉

  138. Guten Morgen und schönes Wochenende, allerseits. Ich freu mich auf das Video schon mehr als damals als Kind auf den Adventskalender. Und das soll schon was heißen…

    1. Jochen hast du das Video com Alexander Hartmann gesehen? Vorstellen das es einer Person gut geht, finde ich klasse!

  139. super video von heute. Alexander Hartman überzeugt nicht nur, er lebt seine Mission vor. Schwer zu beschreiben, einfach dranbleiben, bei rd 30 Minuten!

  140. Anti-Jammer-Crashkurs.

    Hallo ihr Lieben, schön dass so viele da sind, die das gleiche Anliegen haben!!!
    Ich musste gestern soooooo lachen.
    Ich mit meinem Schatz, meinem Armband und unseren Freunden im Restaurant.

    Ich hatte mir für diesen Abend die Aufgabe so verändert, dass ich immer dann das Armband wechsele, wenn andere jammern und ich nicht mitjammere.
    Es war genial.
    Schnell bemerkten alle, wie oft ich das Armband von links nach rechts, von rechts nach links zog.
    Sie fragten nach dem Sinn, der schnell zu verstehen war.
    So wurde ich indirekt zur Rückmeldung für alle anderen, wie sehr wir uns gegenseitig mit Jammern zutexten. Und dann machten alle mit!!!!!!!!!!!! Wir hatten einen Heidenspaß.
    Denn wenn nun einer jammerte, wechselten die anderen 3 alle gleichzeitig Ihre Teile!!!
    Die Uhren, Ringe, Ohrringe wechselten dann ständig ihre Plätze und nach weniger als einer halben Stunde, weil jeder die Unruhe am Tisch mit Wechseln leid war, und keiner Anlass für diese Unruhe sein wollte und im Fokus stehen wollte, hörte das Jammern auf…..! und natürlich weil wir das Jammern durch Lachen ersetzt haben…….
    Ich lache jetzt noch, wenn ich daran denke!
    Herzliche Grüße Ute

  141. Aus dem Video heut mit Alexander Hartmann nehme mit mehr auf meine Körperhaltung zu achten und diese bewusst einzusetzen. Habe vorher schon öfter von anderen gehört wie wirksam es sein soll, konnte mich aber noch nicht überzeugen. Daher jetzt meine Testphase inwiefern es mir weiterhilft, bin gespannt!

    LG 🙂

    1. Das mit der Körperhaltung ist schon eine intressante Sache, ist nur nicht einfach seine Körperhaltungen zu verändern, die wir ein Leben lang gemacht haben, aber Übung macht den Meister!!!

  142. Ich musste das ganze Video über schmunzeln! Außerdem nehme ich ein gutes Gefühl mit in den restlichen Tag. Ich versuche es zudem mal mit dem Dankbarkeits-Tagebuch. 🙂 Ich wünsche allen ein tolles Wochenende!

  143. Hallo,

    das Video von heute hat wirklich viel Power ausgestrahlt und ja, ich war auch irgendwie am Schmunzeln, jetzt noch, wenn ich daran denke. 😉
    Ich habe Alexander Hartman schon mal per Internet ´kennengelernt´. Seine quirlige Art ist ansteckend, auf Dauer für mich vielleicht etwas anstrengend. ;). Seine Tipps sind alle gut und decken sich mit dem, was ich ( und vielleicht irgendwie jeder von uns ) schon weiß, aber zu schnell im Alltag aus den Augen verliere. Vielen herzlichen Dank für das daran Erinnern!!!
    Kennst ihr das Buch: JETZT von Eckhat Tolle? Oder etwas klassischer: Sidhartha von Hermann Hesse? Und wie wär´s mit AWAKE von Catharina Roland?
    Dazwischen und drumherum gibt es soviel, was wir lesen können. Eines können die Worte der Autoren nicht: uns verändern!
    Wir sind der/ die Verantwortlichen für unser Denken, Fühlen, Handeln. Wir müssen erkennen, dass wir die Welt, unser Umfeld verändern können, wenn wir denjenigen ändern, der uns jeden Tag im Spiegel anschaut. Wir können aber die Impulse der Autoren dankbar annehmen und umsetzen!
    Es gibt einen Spruch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Klingt plump, aber auf den Punkt gebracht. Und dabei schließe ich mich nicht aus. Keine Sorge, ich bin mitten drin. 😉 … ( eine Übende / Erwachende )
    Nochmal: Danke für das daran Erinnern. Ich sitze gerade mit einem Lächeln im Gesicht, aufrecht mit zurückgezogenen Schultern am Schreibtisch und denke an euch da draußen, auf dass es euch gut geht!! 😉
    Alles (ist) Liebe
    Petra

    PS: in dieser Haltung und mit den liebevolle Gedanken an euch, fällt das Jammern echt schwer. 😉
    PPS: nehme auch gern Buchtipps entgegen 😉

    1. Petra: Das Buch Jetzt von Tolle kenne ich, awake habe ich auch gesehn, ist aber schon länger her. Hermann Hesse weiss ich gerade nicht ob ich da was schon gesehen habe!

      Du hast Recht was nützen die besten Bücher wenn man sie nicht anwendet oder die Übungen erst gar nicht macht! Wir sind für uns verantwortlich!Was genau für Bücher liest du ? Gern kann ich dir mal Tipps geben! Schönen Samstag Abend!!!

  144. Wow liebe Leute.
    Respekt für eure Offenheit.
    Auch ich habe viel Mist erfahren ( will nicht Jammern,sondern ermutigen)
    Angststörung,Scheidung mit 2 kleinen Kindern und noch so einiges mehr.
    Es dauert seine Zeit, aber es wird immer besser, man sollte nur dran bleiben und sich in bestimmten Fällen Hilfe vom Profi holen (wie bei meiner Angststörung).

    Häufig hilft mir, mich in den anderen hineinzuversetzen und mir die Situation aus seiner Sicht zu sehen.das bringt soviel Verständnis.

    Als zweites versuche ich die Dinge langfristig zu sehen, das erleichtert mir die Annahme der Ist-Situation enorm.

    Zum Beispiel mit deiner Tochter,
    Überlege was ist in der Vergangenheit vorgefallen ist zwischen euch und überlege,wie würde es dir an ihrer Stelle gehen?
    Bringt ggf. Verständnis.
    Dann erinnere dich, als du so alt warst.wie hast du gedacht,gefühlt und soweiter.
    Dann investiere in die Zukunft und zeige ihr das die dir wichtig ist (schreib ihr das du sie liebst hast, ruf sie an und wenn du dich nur kurz nach ihrem befinden erkundigst,bleib dran,schraube deine Erwartung runter,etc.)
    Bleib locker

    Gruß Martin

    1. Martin:Da hast du ja schon einiges erlebt und irgendwie hat das jeder auf seiner Art!Und das in eine andere Person hinein zu versetzen bringt einem eine ganze Menge! Man versteht ihn einfach leichter, ist aber auch nicht immer einfach!Ich wünsche dir einen schönen Abend!!!!

  145. Hallo Petra!
    Ich bin auch ein Fan von „Jetzt“. Genau diesen Punkt greife ich heute auf: glücklich ist man immer nur jetzt! Im Augenblick zu leben ist so wunderbar einfach und zugleich so eine Herausforderung.
    Nehmen wir sie an!
    Alles Gute Euch allen!
    Katharina

    1. Danke Katharina! Mein Armband ist von E. Tolle Jetzt-Die Kraft der Gegenwart.de, ist nicht wichtig fiel mir nur gerade ein

  146. Buchtipp: Esther Hicks / Jerry Hicks:
    Sara und das Geheimnis des Glücks
    Mit neuen, aufregenden Abenteuern zeigt die weise Eule Salomon dem Mädchen Sara, wie man Leid und Frust des Alltags hinter sich lässt, indem man die Welt durch die Augen bedingungsloser Liebe sehen lernt. Eine das Herz berührende Geschichte für Leser aller Altersgruppen, die verstehen wollen, wie sie freudiger und intensiver leben können. (Ansata)
    Medium: Buch

    1. Sehe gerade das ist eine Triologie geworden, “ 2 Bücher waren mir bewusst“ Also achte darauf welche sBuch du dir besorgst!!!!

  147. Hallo,

    Fokus auf das Schöne und Positive-so will ich die kommende Tage erleben. Es fällt einem ja sehr leicht, Probleme vorzuschieben. Aber meine Türe steht ab sofort nur für positive Gedanken offen-für die negativen Jammergedanken habe ich jetzt keine Zeit mehr.

    Fande das Video #4 sehr gut. Es enthielt so viele wertvolle Informationen, die sehr authentisch erklärt wurden. Danke für das Teilen der Tools mit der Gruppe.

    Mein Favorit: Schultern nach hinten-Aufrichten-lächeln. Und schon breitet sich bei mir ein Wohlfühl-Zustand aus.

    Schönen Sonntag,
    Markus

  148. hallo ihr lieben,
    danke fuer eure interessanten mitteilungen.

    wie gehts euch damit ? in einem gespraech nicht zu jammern ist weniger schwierig,als den oft auftauchenden gedanken,die keineswegs immer positiv sind ,zu widerstehen.
    so wechsle ich weiterhin recht oft mein armband ……
    auch mir gefaellt es sehr gut den ruecken gade zu richten,die schultern nach hinten u ein laecheln aufsetzen….werde mich bemuehen,es immer wieder zu machen.

  149. Für mich ist im Moment die Dankbarkeit wichtig. Sie hilft mir den Fokus auf das Positive zu lenken und mit Freude aktiv zu sein.

  150. Hallo zusammen!

    Ich habe mir das Super-Video von bzw. mit Alexander Hartmann jetzt zum zweiten Mal angeschaut. Danke! Sehr unterhaltsam, sehr viel und guter Input. Ich möchte mir am liebsten alles merken und umsetzten – aber das kann ich vergessen. Too much! Dann nehme ich mir erstmal einen Aspekt heraus: Das mit der Körperhaltung will ich mir immer wieder bewusst machen.

    Das mit dem „Jammern“ bzw. Nicht -Jammern nach aussen, also mit der Sprache, mit anderen Menschen, ist für mich ein wichtiger Punkt, dem ich in diesen Tagen viel Achtsamkeit schenke.

    Was mich aber noch mehr überrascht und auf was ich jetzt verstärkt wahrnehme, ist das innere Jammern. Also – das Jammern ohne Publikum, ohne, dass es die Welt verbal mitkriegt. Und was ich erst merke, wenn ich schon eine Weile am Jammern bin. Sobald ich es bemerke, fällt es mir nicht schwer, es anzuschauen und es umzulenken, aber wie gesagt, dass dauert manchmal.

    Das erkennen und beobachten und verändern des inneren Jammerns ist für mich ein absolut neuer Aspekt bei diesem Jammerfasten!

    Gerade eben habe ich die mail mit dem aktuellen Video Jammerfasten #5 bekommen. Habe mir das Video noch nicht angeschaut – frage mich aber bei dem mail-Text: „Wir haben uns bereits Geschenke überlegt, die im Laufe der Challenge für euch kommen werden.“, weshalb NOCH MEHR Geschenke? Durch den Kurs und auch die Beiträge der TeilnehmerInnen fühle ich mich schon über alle Maßen beschenkt, da braucht es nicht noch mehr. Natürlich ist dieser Kurs auch ein Marketing-Instrument. Darf er auch ruhig sein. Aber auch dafür braucht es m.E. nicht noch mehr „Geschenke“.

    Trotzdem: Merci vielmals!

    Michael

  151. MEINE AUFGABE VON HEUTE ZUM VIDEO- Verantwortung abgegeben – Verantwortung übernehmen?

    Ich bin in einer hektischen Situation von unserer Pastorin angesprochen worden, in der Gruppe mitzuarbeiten, welche Kinderbibelarbeit macht. Die Kinder werden kurz nach Beginn des Gottesdienstes dafür in ein anderes Haus geleitet. Da hab ich einmal mitgemacht. Es war nett. Aber: Es kollidierte irgendwie mit meinem wichtigen Thema dieses Jahres, vom Beruf des Sozialarbeiters mich beruflich auf ein neues Gebiet hin zu orientieren. Auch hab ich bemerkt, dass mir die Predigt total wichtig geworden ist. Gar nicht so, sie Wort für Wort zu nehmen, sondern ihre Wirkung und was ich von ihr mitnehmen kann. Nur, die Predigt bekommt ein „Kinderbibelarbeiter“ nicht mit, weil er mit den Kindern im Nebenhaus ist.

    Dann bekam ich immer mehr Sammel-Emails mit Einladungen zu Vorbereitungstreffen der KinderbibelORGA-Gruppe. Die hab ich ignoriert und sie machten mir 1 schlechtes Gewissen.

    Lösung: Ich biete mich an, 3 X im Jahr, im Rahmen einer Kinder-Bibel-Aktion eine Geschichte (aus der Bibel oder egal) vorzutragen. Da würde ich total aufblühen. Das Literarische und die Interaktion zum Empfänger dabei faszinieren mich derzeit!. Das Pädagogische (kommt überhaupt ein Kind, stört ein Kind, klappt das Programm, wie reagieren die Eltern?) stünde nicht im Focus.

    Es wär wirklich einfach der Ruck: das mit dem Geschichtenvortragen anzubieten

    Perönlich? Per Mail? Telefonisch? Wie argumentiere ich? Soll ich sagen, dass ich keinen Bock mehr auf Sozialarbeit hab (wahrscheinlich gibts konstruktivere Argumente und Sichtweisen!) In dieser Auswahl bin ich bisher gestrandet und hab weitere Sammel-orga-mails bekommen. Aber diese Frage lässt sich denk ich lösungsorientiert angehen. Nicht wahr? Ich traus mir zu, bin gespannt!

    Danke für jede/n, der bis hier liest. Und auch dienjenigen, die nicht so weit lesen (gibt ja viel zu lesen hier), 1 schöne Woche!!!. Danke für das schöne 1.Mai-Video. Alles Gute Jochen

  152. Ja , ich schreibe ab und zu morgens auf, wofür ich dankbar sein kann.

    Die Verantwortung für mein nicht besonders gut gelungen Risotto 🍲 hab ich gedanklich meiner Mutter zugeteilt.

    1. Ich denke oft abends darüber nach worüber ich dankbar bin! Im Moment mal wieder etwas weniger!

  153. Guten Morgen ihr lieben und einen schönen sonnigen 1. Mai.
    Ich habe irgendwie unbewusst gelernt, die Verantwortung für mich abzugeben:
    Früher bin ich zum Arzt gegangen, im Glauben nur er könne mich gesund machen. Ich habe die Verantwortung für meine Finanzen in die Hände der Banken gelegt, zumindest es zugelassen….
    und so könnte ich viele Dinge aufführen, die mich irgendwann zum „Ende“ gebracht haben.
    Aber dieses „Ende“ war auch gleichzeitig, wenn auch nicht anfangs spürbar, weil erst ja das berühmte schwarze tiefe Loch kommt, mein Anfang, ein Bewusstwerdungsprozess , ein Geschenk.
    Und immer mehr komme ich in die Entwicklung, auch mit dieser Übung, mir über das Jammern bewusst zu werden. Danke für eure Hilfe

    1. Gaby danke für deine Sichtweise so habe ich das gar nicht gesehen und so komme ich mit diesem Thema besser klar, dann sieht es gar nicht mal so schlecht aus bei mir, sozusagen alles in Bewegung bei mir! Also lieben Dank für diesen Beitrag und Dir einen schönen 1 Mai!

  154. Ich habe die Verantwortung in vielen Bereichen abgegben, dass Leben einfach laufen lassen. Zum Beispiel nach meinem Umzug in eine neue Stadt habe ich mich nicht wirklich darum bemüht neue Freunde zu finden. Das will ich jetzt ändern, heutzutage ist es einfacher gleichgesinnte übers internet zu finden. Ich werde mich an die Arbeit machen!

    1. Wo wohnst du den Melanie, vielleicht sind ja hier Leute die aus deiner Gegend kommen! Viel Erfolg!

  155. Hallo Peter,vielen herzlichen Dank für dieses 3. Video. Dieses Video hast du diesmal ganz besonders gut erklärt. Ich werde es mir sofort zu Herzen nehmen und damit anfangen Probleme, wenn sie da sind, mit dieser Fragestellung versuchen zu lösen. Anstatt zu jammern kommt man ins Handeln. Wie einfach eigentlich, wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.
    Mein großer Dank ist für dich!

  156. Hallo zusammen.
    Mir ist gestern Abend bewusst geworden,wie viel ich im Gespräch mit anderen Menschen Jammer. Ich war geschockt,da ich,mittlerweile in meinen Gedanken echt wenig Jammer.danke euch allen.

    Also schön das ich mir dessen bewusst geworden bin,jetzt werde ich auch hier Verantwortung übernehmen und die Herausforderung angehen.
    Ich werde es mit einem „nein“ versuchen, sprich wenn ich am jammern bin und mich dabei erwische,werde ich nein sagen und spontan nach einer Lösung suchen.
    Bin ja schon gespannt wie mein Gegenüber reagiert 😉 .

    Danke für die tolle Inspiration.

    Wo ich sonst Verantwortung abgegeben habe, bin ich mir zur Zeit garnicht bewusst. Also werde ich mich weiter beobachten und aufmerksam sein.

    Es fühlt sich so gut an,an sich zu arbeiten und zu merken wie und wo man Fortschritte macht.

    P.S. Den Tipp bei WhatsApp den Ton auszustellen entspannt mich ungemein. Danke.

  157. Hallo zusammen,
    bin ein wenig hintendran – da kommt doch immer noch so ein Jammerrebell daher – und dann geht es erst weiter. Mich berührt am Meisten, die Augen zu schließen und einem lieben Menschen etwas Gutes zu schicken-wünschen.
    Das belebt mich sehr und ich gehe beschwingt in den Tag.

  158. Hallo an euch alle,

    ich bin ganz neu hier… und kann euch vermutlich nicht mehr einholen.. aber ich möchte es wenigstens versuchen. Schon allein der Gedanke daran, mir meine Verhaltensmuster bewusst zu machen und dann vielleicht auch was daran ändern zu können, macht mich froh.
    Ausschlaggebend war, dass in einer geschützten Gruppe ein anderes Mitglied meine Erzählung mit seinen Worten widergeben musste.
    Es hat mich zutief betroffen gemacht, wie sich das angehört hat!
    Ich will diese Gruppe hier und die gestellten Aufgaben auf mich wirken lassen und auch als Späteinsteiger ernsthaft versuchen, einen möglichst jammerfreien Mai hinzubekommen. Versuchen, meine Ausdrucksweise und meine Gedanken zu reflektieren, und mich nicht immer wieder vom „Hamsterrad“ im Alltag ablenken zu lassen.
    Ich hoffe, ihr nehmt mich noch auf!
    Liebe Grüße,
    Christa

  159. Hey 🙂

    Normalerweise beschäftige ich mich immer direkt mit der Aufgabe nachdem ich sie erfahren habe aber heute fiel mir das schwer. Ich kann zwar von mir sagen das ich öfter die Verantwortung an andere Leute, die Gesellschaft im Allgemeinen oder einfach bestimmten Situationen abgegeben habe und es auch noch tue, aber ein bestimmtes Beispiel könnte ich dafür jetzt nicht nennen. Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht, habe über den Tag zwischendurch darüber nachgedacht aber meine Erinnerungen sind da verschwommen. Finds interessant wie man sich einer Sache so bewusst ist, sie aber im Detail nicht beschreiben kann. Was ich aber dazu sagen kann, das ich die Verantwortung immer dann abgebe wenn ich nichts an einer Situation ändern kann oder glaube nichts daran ändern zu können weil ich einfach ‚Unglück habe, zur falschen Zeit am falschen Ort bin, die falschen Leute kennenlerne und es allgemein sowieso jeder besser hat als ich‘. (Mal so ein Auszug von meinen Ausreden :D)

    Es ist so einfach die Schuld an wen anders abzugeben, was ich auch aktuell an einer bestimmten Sache in meinem Leben merke (witzig, so beim Schreiben fällt mir dann doch etwas ein ;D). Vor kurzem hat ein guter Kumpel Gefühle für mich entwickelt, weshalb die Freundschaft im Moment fast auf Eis gelegt ist und ich merke wie ich die die Schuld in äußeren Umständen suche. Natürlich hat bei so einer Sache, niemand Schuld und man kann wirklich nichts daran ändern, darum gehts mir jetzt auch gar nicht, nur bin ich ob ichs will oder nicht für die Situation in der ich jetzt stecke wenigstens zu einem gewissen Teil verantwortlich und die liegt nicht bei meinem Arbeitgeber, der falschen Zeit in der wir uns kennen gelernt haben oder daran dass ‚immer mir so etwas passieren muss‘ weil ein äußere Gewalt sich das so überlegt. Das ist auch so ein Thema wo ich fast täglich drüber jammern könnte weil mir die Situation nicht passt, es im Moment aber nicht anders möglich ist.(So ein kleiner Roman, echt kompliziert meinen Gedankengang rüber zu bringen, hoffe es ist mir dennoch irgendwie gelungen 🙂 )

    LG

    1. Liebe Elina,
      natürlich geht es hier in dem Forum nicht darum, Beiträge zu diskutieren. Sondern sich mitzuteilen oder auch, was hier seltener passiert (ausser durch die Teammitglieder), auf einen Beitrag einzugehen, weil er vielleicht besondere Resonanz erzeugt. Das geht mir so bei Deinem Beitrag.
      Das ein guter Kumpel von Dir Gefühle für Dich entwickelt hat, liegt m.E. nicht in Deiner Verantwortung. Ausser Du hast vielleicht bewusst „mit dem Feuer gespielt“. Aber wenn Du – soweit das geht 😉 – so bist wie Du bist und sich bei Deinem Kumpel da was bewegt, sehe ich das nicht als Deine Verantwortlichkeit. Die Gefühle, die Dein Kumpel entwickelt, liegen auch nicht in seiner Verantwortlichkeit (aber sicher auch in seiner Geschichte, seiner Entwicklung). Aber wie er damit umgeht, wie er sich verhält, dass liegt in seiner Verantwortlichkeit.
      Ich widerspreche der in manchen Kreisen verbreitete Einstellung, mensch ist für alles in seinem Leben selbst verantwortlich.
      Natürlich, wenn mir heut ein Zahn kaputt geht, hat das vielleicht eine Ursache in mangelnder Zahnhygiene. Da kann ich schauen. Es kann aber auch Ursachen haben in Umständen, die ich nicht beeinflussen kann (genetisch, medizinisch…). Meine Verantwortung fängt aber da an, wo mir dieser Zustand bewusst wird. D.h. da, wo ich merke, dass der Zahn kaputt ist. Was mache ich nun? Wie gehe ich damit um bzw. was kann ich tun, damit ich das Risiko, dass so etwas nochmals passiert, reduzien kann.
      Oder auf Dein Beispiel bezogen: Wie kannst Du damit umgehen, dass Dein Kumpel Gefühle für Dich entwickelt? Deine Verantwortlichkeit liegt m.E. nicht darin, DASS Du in diese Situation gekommen bist, sondern, WIE du damit umgehst. Und diese Verantwortung liegt nicht in der Vergangenheit, sondern im JETZT!

    2. Das verstehe ich sehr gut, das ist auch nicht einfach mit der Verantwortung, habe mal was reingefügt was ich bei Facebook gepostet habe, vielleicht hilft es dir (euch)

      Erst mal erkennen bei wem liegt die Verantwortung?
      Dann eine Liste machen wer ist für mich verantwortlich der Staat, die Parteien, allgemein die Wirtschaftslage usw.
      Dann die Liste ansehen, habe ich Lust von denen abhängig zu sein?

      N E I N

      Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben!!!! evtl eine Selbstverantwortungserklärung schreiben!!!

  160. Ich habe die Verantwortung im Job in vielen Situationen abgegeben. Ich schiebe die Schuld auf die Organisation, die Firma, die Verantwortlichen, Mitarbeiter, anstatt mich aktiv mit der Sitation auseinander zusetzten und mich einzubringen. ICh weise diese Menschen viel zu wenig darauf hin, dass etwas für mich so nicht akzeptalbel ist. Es fällt mir schwer freundlich , aber bestimmt nein zu sagen.
    Es ist sehr schwer zu arbeiten, wenn man Vorgesetzte hat , die ständig ihre Meinung ändern; Ihre Führungsaufgaben nicht wahrnehmen.
    Dann renne ich Marthaton, aber erreiche nie das Ziel. Spreche ich etwas an, wird mein Verhalten als „Drama“ abgestempelt. Hamsterrad.
    Privat gebe ich Verantwortung ab bei Freundschaften, wenn Freunde passiv sind, sich nicht melden, sich für einen nicht interessieren. ICh habe hier nie aktiv das Problem abgesprochen. Ich ziehe mich zurück- gekränkt und suche neue Freunde.

  161. Ich habe die Verantwortung im Job in vielen Situationen abgegeben. Ich schiebe die Schuld auf die Organisation, die Firma, die Verantwortlichen, Mitarbeiter, anstatt mich aktiv mit der Sitation auseinander zusetzten und mich einzubringen. ICh weise diese Menschen viel zu wenig darauf hin, dass etwas für mich so nicht akzeptalbel ist. Es fällt mir schwer freundlich , aber bestimmt nein zu sagen.
    Es ist sehr schwer zu arbeiten, wenn man Vorgesetzte hat , die ständig ihre Meinung ändern; Ihre Führungsaufgaben nicht wahrnehmen.
    Dann renne ich Marthaton, aber erreiche nie das Ziel. Spreche ich etwas an, wird mein Verhalten als „Drama“ abgestempelt. Hamsterrad.
    Privat gebe ich Verantwortung ab bei Freundschaften, wenn Freunde passiv sind, sich nicht melden, sich für einen nicht interessieren. ICh habe hier nie aktiv das Problem abgesprochen. Ich ziehe mich zurück- gekränkt und suche neue Freunde.

  162. Guten morgen.
    Mir ist gestern klar geworden, dass ich fast überall meine Verantwortung abgegeben habe.die Erkenntniss hat mich echt umgehauen.
    Ich akzeptiere fast alles und nehme es ohne großen Widerstand an.
    Jetzt wird mir so einiges klar, wieso manche Dinge so passiert sind.
    Und wer ist dafür verantwortlich, ja das bin Ich.Das darf ich mir erstmal richtig bewusst machen. Aber ich mag nicht mehr Jammern. Ich Handel ab sofort. Die Verantwortung für mich habe ich ja bereits übernommen und jetzt geht es weiter.
    Vielen Dank für diese wertvolle Erkenntnis.
    Gruß Martin.

  163. Es gibt (sicher) mehrere Bereiche im Leben, wo ich immer wieder Verantwortung abgebe. Und es lohnt sich, da genauer hinzuschauen. Aber spontan fallen mir meine Beziehungen zu Freunden und Bekannten ein. Wie oft warte ich darau, dass SIE sich melden. Wenn sie es nicht tun, werde ich sauer oder beleidigt oder habe das Gefühl, ich werde nicht gemocht (altbekannt!!!). Wenn mir aber klar ist, dass ich den Kontakt zu ihnen möchte, liegt es in meiner Verantwortung, diesen Kontakt zu suchen und aufzunehmen. Punkt.
    Stellt sich also die Frage: Möchte ich in dieser speziellen Situation Kontakt aufnehmen (Verabredung, am Telefon miteinander reden)?

    Wenn ja, dann ist es an mir, den ersten Schritt zu tun. Wenn es nicht so ist, dann brauche ich auch nicht zu warten. es sei denn, ich brauche einen „Liebesbeweis“. Aber den kann ich ja auch „einfordern“. Und natürlich gibt es auch Beziehungen, wo die Kontaktaufnahme sehr einseitig ist. Und wenn jemand (Freund, Bekannter) nie die Initiative ergreift, liegt es an mir, die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie ich damit umgehe. Bis hin zur Möglichkeit, diese Beziehung zu lösen.

    Soweit die Theorie, die mir auch schon länger bewusst ist. In der Praxis ertappe ich mich aber immer wieder, wie ich warte… Aber es ist immerhin Bewegung bei mir und die heutige Aufgabe gibt mir die Möglichkeit, mir das nochmal genauer anzuschauen.

  164. Ich habe festgestellt, daß es oft nicht leicht gemacht wird, die Verantwortung für sich zu übernehmen. Wenn ich darauf beharre: „Das war mein Fehler“, wird diese Einsicht meistens mit irgendwelchen Erklärungen übertüncht, entschuldigt.
    So liegt es mir sehr am Herzen, vor allem Kindern begreiflich zu machen, daß sie niemals die Verantwortung für das Handeln der Erwachsenen weder haben noch daß es ihnen überhaupt zusteht, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Beispiel: Ich hatte vor, am PC zu arbeiten. Statt dessen hat sich ein herrliches Spiel mit meinem 7jährigen Enkel ergeben. Am Ende hat er sich entschuldigt, weil ich nicht zu meiner Arbeit gekommen bin. Glücklicherweise hat er schnell begriffen, daß das meine Entscheidung war und ich ihn auch hätte wegschicken können.
    Daß das Thema Verantwortung so eng mit Jammern verknüpft ist, war mir nicht klar. Toll, wie Ihr das eingebaut habt.

  165. Guten Abend,
    erst dachte ich, ich übernehme doch in den meisten Fällen die Verantwortung – doch nun hab ich mich erwischt . Wenn ich für mich etwas möchte – dann möchte ich die Erlaubnis haben – z.B. von Freunden, meinem Mann oder oder oder– versteh mich doch – tja ist manchmal nicht einfach sich auf die Schliche zu kommen….Schönen Abend und lieben Gruß

  166. Hallo zusammen,

    anbei meine Zusammenfassung von Video 3,4+5 🙂

    zu V.3:
    meine Gründe warum ich VOR dieser Challange viel zu oft gejammert habe:
    -schlechte Laune und Meckern/Jammern als Ventil „genutzt“,
    -habe mich oft anstecken lassen,
    -der „Gedankenaffe“ hat mich sehr häufig beherrscht…war meiner Zeit gedanklich voraus und hab mich dadurch oft in eine negative Stimmung gebracht, da ich mir Sorgen über (höchstwahrscheinlich) nie eintreffende Probleme gemacht habe…Vor allem auf Arbeit…
    –> Seit der Challenge habe ich das echt sehr, sehr stark minimieren können 🙂
    –>Versuche jetzt bewusst (fast) immer im hier und jetzt zu sein…

    zu V.4:
    Von mir BEWUSST angewandte Tools aus Alex´s Video:
    -Jemandem anderem wünschen, glücklich zu sein.
    -Präsent und dankbar sein. Einfach mal den MOMENT Leben… Mein absolutr Favorit…
    -habe alle Notifikationen auf dem Mobiltelefon ausgemacht..
    -Viel Achtsamer durchs Leben gehen…
    -Ich genieße die sehr kostbare Zeit mit meiner Frau und Tochter noch viel bewusster…

    zu V.5:
    -vor allem auf Arbeit war die Schuld viel zu häufig bei den Kunden, den Kollegen, dem Chef…zu Jammern gab es leider viel zu oft etwas… Seit dem ich bewusst darauf achte, hauptsächlich lösungsorientiert denke und in diesem Zuge auch meine wichtigsten Kollegen Stück für Stück vom Jammern weg bringe, geht es mir (uns) viel besser…
    -habe mich öfter dabei erwischt, die Schuld auf andere zu schieben, bei Dingen, die ich mir selbst zuzuschreiben habe…Diese Erkentnisse haben mich über mehrere Wege (Lesen mehrerer Bücher, Anwendung von Heilsteinen usw…) zum Jammerfasten geführt und plötzlich macht alles noch mehr Sinn, dass mich mein Gefühl und meine Intuition hiergeführt haben…
    -habe es jahrelang vorgelebt bekommen, dass es normal ist, die Schuld den anderen zuzuschieben und somit die Verantwortung abzugeben…UND DA WARS SCHON WIEDER… Damit ist jetzt Schluß 🙂

    Wünsche allen einen schönen Abend…

    Vielen Dank 🙂

    Liebe Grüße
    Tony

    1. super lieben Dank für dein Posting! Das hast du gut gemacht Tony, klasse Zusammenfassung und toll das du dabei bist!

  167. „Du bist, was du denkst.“ Zwischen dem Abiende und Beginn meines – mittlerweile abgebrochenen -Studiums bin ich „erkrankt“. Ich habe die volle Verantwortung meinem Hausarzt überlassen und selbst nichts wirklich getan. Er sei ja Arzt und zuständig für meine Gesundheit (was nicht stimmt, man trägt eine Eigenverantwortung!). Ich dachte immer, ich sei krank und man könne dies nicht ändern. Jammern, habe ich mir zu dieser Zeit zur Gewohnheit gemacht. Mir ging es sehr schlecht. Alles nur noch trist und grau gesehen. Hoffnungslosigkeit. Ich habe mich selbst ein großes Stück weit aufgegeben und selbst verloren. Ich fühlte mich wertlos. Außerdem war ich der vollen Überzeugung, dass es so bestehen bleiben würde, alles sei verloren. Als ich mich in psychologischer Betreuung befand (und noch befinde), habe ich seitdem mehr und mehr verstanden, dass eine positive Denkweise sehr unterstützend ist. Mir geht es nun langsam immer besser und ich kämpfe mich zurück ins Leben. Es ist ein Prozess. Ich habe zugelassen, dass sich ein inneres Ungleichgewicht entwickelt hat (vegetative Dystonie, Ungleichgewicht des vegetativen NS). Diese Unsicherheit hat sich zudem auf mein Gleichgewichtsystem ausgewirkt. Es ist Wahnsinn, wie sich die Psyche auf den Körper auswirken kann! Gleichzeitig habe ich durch meine „Krankheitsgeschichte“ eine große Faszination für die Medizin/Psychologie entwickelt. Diese Zeit hat mich vieles gelehrt. Ich möchte zukünftig nicht mehr gegen meine Natur ankämpfen. Außerdem bin ich mir bewusst geworden, was ich werden möchte: Ärztin (mit Herz)!

    1. Nathalie das finde toll und auch das du Ärztin werden willst, zu jemanden mit Herz geht man gerne hin!

  168. Guten Morgen Zusammen,

    ich bin Saskia und verspreche mir hiermit, dass ich mindestens die nächsten 22 nicht jammern werde. Ich werde meine Energie darauf lenken die negativen Gedanken zu analysieren und mir denen bewusst zu werden. So werde ich auch lernen mein Denken durch meine eigene Sprache bereits im Kopf zu verändern und damit auch hinauszutragen.
    Ich freue mich auf die weiteren Aufgaben und bin gespannt darauf, wie es sich anfühlt besser zu denken.

    LG Saskia

  169. Es ist so, dass ich mich immer mehr aus meinem sozialen Umfeld heraus nehme. Ich stelle fest, dass es mir richtig gut damit geht. Jammern war auch für mich oft ein Ventil. Und jetzt sortiere ich neu, meine Gedanken, meine Freunde…

  170. einen schoenen tag fuer euch alle….
    zum bereich VERANTWORTUNG ABGEBEN haette ich viele beispiele…das allerwichtigste allerdigs ist,dass ich verantwortung fuer meine gesundheit abgegeben habe…aber nicht an einen arzt,sondern…ich habe medizin studiert u zu beginn meiner karriere alles geglaubt,was ich auf der uni vermittelt bekommen habe.
    es hat also schon ein 100% umdenken erfordert um mich von den vorgaben der schulmedizin zu befreien,nicht immer in schubladen von diagnosen zu denken u .in heilbar u . eizuordnen.

  171. Hallo Peter,
    dieses Video hast du wieder super gut verständlich erklärt. Es ist sofort bei mir wieder im Herzen angekommen. Ich werde ab sofort mich bemühen dieses bewusst umzusetzen.

  172. Gebe ab und zu die Verantwortung für meine eigene Gesundheit ab wenn ich, auch nur gelegentlich eine Zigarette rauche. Rauche ca 2 bis 5 Zigaretten am Tag.
    Habe mich jetzt gerade entschieden eine Zigarette in der Regentonne ab zu löschen kurz nachdem ich sie angezündet habe. Habe also ein Stück weit Führung im Moment für mein Leben übernommen. 😎

  173. Vielen lieben Dank, für diese Neue Chance anders zu Denken. Ich versuche es jeden Tag. Es macht mein Leben leichter.
    Ganz liebe Grüße
    Mone

  174. Hallo zusammen,
    Ich bin erst heute gestartet mit dem Jammerfasten. Ich hab mich schon vor einiger Zeit gefragt, warum ich mit bestimmten Menschen nur lästere und meckere und wollte es gern abstellen, weil’s mich immer runter zieht. Gibts denn echt so wenig Positives, worüber man reden kann? Und wenn man sich anders äußert, als es erwartet wird, gilt man schon fast als abgedrehter Esoteriker oder Gutdenker. Ich finde es schwer, das Jammerfasten bei Familie u Freunden umzusetzen, die einen ja gut kennen. Das wird eine Herausforderung.
    Und oft ertappe ich mich dabei, gedanklich irgendwas zu „suchen“, über das ich jammern kann. Geht ja schließlich nicht, dass es mir gut geht, wenns da noch irgendwas gibt, was nicht optimal ist….😉.
    Mein Ziel ist es, mich am Ende der Challenge mehr positive Gesprächsthemen zu haben, als negative.
    Nette Gruppe hier übrigens, schön, Gleichgesinnte gefunden zu haben.
    Lieben Gruß

  175. Hallo ihr Lieben,

    ich habe vor zwei Tagen diese Challenge angefangen und muss sagen, dass es bisher wirklich gut klappt. Ich ertappe mich zwar immer noch mal hin und wieder beim Jammern, versuche aber mir gezielt Gedanken zu machen: bringt es jetzt etwas, dass ich darüber nörgle? Ich versuche negative Gedanken, besonders über meine Person, in positive umzuwandeln. Wenn jemand sagt: du bist so toll! Dann versuche ich es anzunehmen und zu sagen: Dankeschön! Und nicht: naja aber das könnte besser sein und das nervt mich an mir…. Und es klappt wirklich gut! Man fühlt sich einfach besser, weil man jeden Tag merkt: jammern bringt NICHTS! Einen Trick, wie bspw. mit dem Armband, muss ich mir noch genau überlegen. Ihr habt aber alle super tolle Ideen gehabt 🙂

    Viele liebe Grüße! Anna

  176. Guten Morgen! Ich beobachte ähnliches wie Anna. Vieles lässt sich auch positiv umwandeln. An meinem Bett liegt ein Schreibblock. Die Sorgen, die mich sonst vom Schlaf abhalten werden dort kurz in Ideen umformuliert (auch mitten in der Nacht, reine Routine und dann weiterschlafen!). Dieses Gefühl, noch etwas bedenken und erledigen zu müssen, weicht dem Frieden. Es ist ja möglich, am kommenden Tag darauf zurückzukommen.
    Viele Grüße Jochen

  177. AUFGABE von heute: Kleiner Schritt/ was bewegen: Gelegenheiten nutzen, in der Öffentlichkeit frei zu sprechen und das verborgene rhetorische Repertoire zu nutzen und auszubauen.

    Idee Quelle erster Verweise auf Studie im heutigen Vortrag, z.B.

    Erfolg hat, wer glücklich ist
    19. Dezember 2005 Florian Rötzer
    https://www.heise.de/tp/features/Erfolg-hat-wer-gluecklich-ist-3404136.html

    Aufgrund einer umfangreichen Auswertung von Forschungsliteratur kommen Psychologen zum Schluss, dass nicht der Erfolg glücklich macht, sondern die Glücklichen oft durch Erfolg in Arbeit, Beziehungen und Gesundheit belohnt werden

    In welchem Verhältnis stehen Glücksgefühl und Erfolg in Beruf, Beziehungen oder Einkommen zueinander? Spontan würden viele wohl zu einer Art von Belohnungstheorie pder Leistungsmoral neigen. Eine Folge von Erfolg wäre dann eben, dass man glücklich wird. Nach einer umfangreichen Auswertung von Forschungsliteratur sind Psychologen zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht so einfach ist (The Benefits of Frequent Positive Affect: Does Happiness Lead to Success?,, Psychological Bulletin 2005, Vol. 131, No. 6, 803–855).

  178. Guten Morgen,
    heute morgen habe ich die ++ und — Energienliste für die Menschen gemacht, mit denen ich mich momentan umgebe bzw. die mich umgeben – da wäre ich doch schon wieder fast ins Jammern verfallen – doch tief in mir weiß ich dass es um was anderes geht. „entrümpele“ meine Beziehungsgeflechte – es arbeitet in mir – es scheint die Sonne und ich freue mich
    Einen angenehmen Tag für alle,
    Elke

  179. Ich mache von Anfang an mit bei Deiner Challenge und ich freue mich über viele, interessante Anregungen. Dein Ansatz lösungsorientiert zu denken und dann auch zu handeln finde ich sehr erstrebenswert. Für mich ist nur wichtig auch persönliche gefühlte Missstände benennen zu dürfen und dann nicht gescholten zu werden, dass ich wieder in die Jammerfalle tappe. Ich darf sie benennen, muss sie aber dann relativieren, meine Perspektive so ändern, dass ich sie weder als gegeben nehme noch für unabänderlich oder sogar wirklich existent halte. Die „Misstände“, die mich unter Umständen berühren, sind nur EINE Sichtweise der Dinge.
    Ob jemand glücklich und erfolgreich ist (wenn Erfolg nicht heisst, besser zu sein als andere und mehr vom Kuchen abzubekommen, sondern seine persönlichen Ziele umsetzen zu können – und das kann alles sein, auch keinen „Erfolg“ zu haben), hängt meiner Meinung nach nie von den äußeren Umständen ab . Es hängt einzig und allein von der Haltung zu den Dingen ab. Zunächst zu erkennen, welche Dinge man ändern kann und welche nicht und dann die Dinge, die man ändern kann und ändern MÖCHTE angehen oder wie mein Vater immer sagt – aus einer Zitrone eine Limonade machen  – und die anderen…..im Regen tanzen, d.h. die Dinge vollkommen hinnehmen und einfach immer das Beste daraus machen.
    Meine Strategie oder mein erstrebtes Ziel ist es, mich davon zu lösen, dass meine Sicht der Dinge, die einzig wahre ist. Ich erkenne vielmehr, dass meine u.U. negative Sicht der Dinge, meiner Haltung entspringt. Also gilt es die Haltung zu ändern, die Dinge nicht so ernst und wichtig zu nehmen.
    Dann fällt es mir plötzlich auch leicht, das Jammern zu lassen, weil ich erkannt habe, dass das Leben nicht schwer sein muss. Ich muss auch nicht darüber Jammern, dass ich jammere. Ich kann es zulassen, um es danach direkt wieder loszulassen.
    Alles Liebe und ich wünsche uns noch viel Spaß zusammen!

  180. Guten Morgen! …wieder ein absolut wertvoller Input von Peter. Ich habe dieses Jahr angefangen einen Tag das zu Tun – wozu ich Lust habe. Einen Tag nicht funktionieren zu müssen. Ziel ist das Hobby Drechseln, die Gartenarbeit, den Genuss beim Sport weiter auszubauen und so einen mentalen Ausgleich zu schaffen. Fazit bis dato – an diesem Tag geht alles leichter von der Hand. Ich bin am Abend ausgeglichener und zufriedener. Probiert es aus – Erfolg kommt durch die Liebe am Tun. Schönen Tag!

    1. Das finde ich einen richtig guten Tipp – ein ganzer Tag wird bei mir schwierig, aber ein halber….und dann wirklich nur das tun, was man in dem Moment wirklich will….ohne Ablenkung. Und das dann auch regelmäßig machen. Ich werde es ausprobieren…Danke!

  181. Was mich anbelangt, ich habe richtig Lust auf ein Medizinstudium (was wohl ein etwas längerer Weg bis dahin wird) und auch auf ein Tattoo sowie eine neue Frisur. Das sind Punkte, welche ich eher vor mir herschiebe, weil ich weiß, dass v.a. meine Familie dem Genannten gar nicht positiv gegenüber steht. Das Medizinstudium würde zu lange dauern, wenn ich mir meine Haare bspw. kürzen lasse, wäre ich nicht mehr deren Tochter, ein Tattoo ist gesundheitsschädigend und gehört sich nicht, usw. Ich versuche oft noch, wie ein Kind, ihnen gerecht zu werden. Obwohl ich eigene Entscheidungen treffen kann und darf. Da ist wohl die Angst, alleine gelassen bzw. abgewiesen zu werden. Obwohl ich auf der anderen Seite nicht glauben kann, dass dies eintritt..Ich bin mir noch recht unsicher, bin jedoch zuversichtlich, dass ich wieder auf meinen damaligen Standard zurückfinden und selbstbewusster werde. 🙂

    1. Nathalie; Vielleicht fängst du klein an und findest noch das passende für dich! Aber eine neue Frisur, warum nicht? Erkläre es doch deiner Familie mit der Kommunikationstechnik von Peter!

  182. Vielen lieben Dank für deine Antwort, Stefan! Natürlich in kleinen Schritten. 🙂 Es ist schwierig, mit meiner Familie zu reden, wenn sie eine andere Meinung vertreten. Über Probleme haben wir noch nie wirklich (v.a. sachlich und ruhig) geredet, entweder es wird geschwiegen oder die Krallen ausgefahren. Jeder solle das mit sich ausmachen.

    1. du hast wohl recht Familie ist nie so einfach, aber du wirst das sicher schaffen!! Viel Glück dabei

  183. Hallo zusammen,
    meine Beweggründe hier mitzumachen sind folgende:
    Ich habe bemerkt, dass ich mich in den letzten Jahren von einem positiv denkenden und handeldem Menschen zu einem jammernden und eher negativ denkenden Menschen verändert habe.
    Natürlich gibt es dafür Gründe, die das Leben so mit sich bringt (schlechte Erfahrungen, Todesfälle in der Familie, wenig Zeit für einen selbst neben Beruf und Familie, etc), aber man ist seines eigenen Glückes Schmied, daher ist das hier ein Weg für mich etwas daran zu ändern.
    Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf, was die kommenden Tage geschehen wird.
    Viele Grüße, Olivia

    1. Es tut sich eine ganze Menge und es wird nicht immer einfach sein, aber es lohnt sich olivia!

  184. Hallo 🙂

    Ich habe heute mich mal meinen Beziehungen gewidmet und sie so gut es mir möglich war bewertet. Dabei habe ich gemerkt das es bei manchen schwerer fiel eine Entscheidung zu treffen, weil da dieser Gedanke in meinem Kopf war, das dieser Mensch doch eigentlich etwas positives in mein Leben bringt oder bringen sollte und ich mir daraufhin nicht mehr sicher war was jetzt genau auf diese Beziehung zu trifft. Festgestellt habe ich, das die meisten meiner Beziehungen eher positiver Natur sind aber trotzdem ihre negativen Seiten haben, die mich wie oben beschrieben zum Überlegen brachten. Negative Beziehungen habe ich wenigere und wenn gehen die mit besonderem Hintergrund einher. Was ich ziemlich interessant fand das es bei mir nur 2 Menschen gab von denen ich behaupten würde das sie zu viel herum jammern und auf viele Dinge zu negativ blicken. War eigentlich davon ausgegangen das sich in meinem Umfeld mehr davon befinden würde, soviel wie in meiner Gegenwart (und auch mit mir) gejammert wird 😀

    Lg

  185. Hi Beatrice, I am in Bali now and try to see the video’s but the system is to slow…. hope to be able to catch up tomorrow.

    1. Hi Hedie
      If the link from Stefan not work – maybe we can see, what is possible in Badenweiler, when w’ll see us. I think it will be there for more days.
      My experience is to have more time…funny.
      big hug
      Beatrice

  186. Hallo,

    super, was sich alles in der „Gruppe“ so tut! Ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg, wie auch immer ihr diesen für euch persönlich definiert! 🙂 😉
    @ worauf ich Lust im Leben habe: einen Weg zu finden, in dem Familie und Beruf (mein eigenes business) „sowohl als auch“ Teil meines Lebens sind, in einem „Mix“, der für mich stimmig ist. Statt „entweder oder“ bzw. dass ein Bereich immer weniger zum Zug kommt.
    Mein 1. Schritt dazu: mehr Achtsamkeit & „quality time“ mit meiner Familie sowie Konzentration & Fokus während der Arbeit. Damit ich im „hier & jetzt“ bleibe und den Moment genießen kann. = weniger jammern & hadern 😉 hinsichtlich des anderen „Bereichs“ 🙂

    Liebe Grüße & schönes Wochenende,

    Tina

  187. Ich verabschiede mich. Ich habe im Moment nicht die technischen Möglichkeiten mir die letzten zwei Videos anzusehen. Ein anderes mal bin ich bis zum Schluss dabei. Lg

  188. Hallo ihr lieben Mitfastenden,
    jetzt schaffe ich es das erte Mal zu schreiben … bin aber schon seit Anfang dabei : -)
    Die Challenge ist mir einfach wichtig, weil ich zum Einen mehr positiv ausgerichtet sein möchte … anders gesagt ich mich wirklich noch sehr oft beim nölen und Jammern erwische … und das wird mir gerade bei dieser Challenge noch bewusster
    Zum Andern ist es immer wieder toll so lebensfrohen Menschen zu begegnen … und solche Menschen haben mich schon immer inspiriert
    Ein weiterer Grund waszu verändern ist das Thema Zeit Stress … was mich immer wieder zum Jammern bewegte … Ich denke da nur ans Autofahren … aber gerade ist auch eine zimlich stressige Zeit
    Und da möchte ich für mich es schaffen in so einer stressigen Situation umzuswitchen auf Lösung ja sogar auf Freude …

    Zugegeben:
    Heute war ein Tag, da fiel mir es mir echt schwer nicht zu Jammern und ich habe auch gejammert – es ist gar nicht mein Ziel ganz strikt nicht zu
    jammern sondern wie gesagt mir das Jammern bewusst zu werden und umzuswitchen auf Lösung auf Freude, ja als Herausforderung und wenn es klappt mich sogar darüber zu freuen

    Gute Erfahrung:
    Letzten Donnerstag war so ein Fall – ich hatte mich wegen eines Anrufes geärgert und es kam alles hoch ich wollte schon den Tag soz. über den Haufen werfen und dann konnte ich die Tips von Peter doch tazächlich umsetzen und wirklich Freude empfinden. Es war in diesem Moment wirklich eine Entscheidung … Jammere ich jetzt weiter oder entscheide ich mich für die Lösung für die Lebensfreude – das war eine schöne Erfahrung

    Was möchte ich teilen:
    Gerade durch diese Erfahrung habe ich gemerkt es ist keine Schande, wenn wir immer wieder hinfallen und das blödeste in so einer Situation ist sich selbst zu verurteilen , dass man Jammert aber das Aufstehen ist das entscheidente die bewusste Entscheidung für die Lösung … für die Ausrichtung

    Das waren jetzt ein paar Eindrücke, Erfahrungen zu diesem Thema … ich habe auch eher darauf losgeschrieben

    Danke auch an dich Peter für deine Videsos, Tips, deine Bemühungen

    und natürlich

    Danke auch an alle die hier mitmachen und Erfahrungen teilen

    Liebe Grüße

    Micha

  189. Hallo, Madlene,
    auch von Deinem Video bin ich begeistert. Diese Angst: Was passiert, wenn ich Positives zu berichten habe? kenne ich nur zu gut. Ab heute werde ich es riskieren.
    Herzlichen Dank!

  190. Lieber Jochen,

    Ich freue mich, dass Dir mein Beitrag gefallen hat! Was war für Dich denn besonders wichtig? Was nimmst Du mit? Ich freue mich noch mehr zu erfahren!

    Einen schönen Sonntag für Dich
    Madlen

  191. Liebe Heidrun,

    Super! Das freut mich total. Ich denke, wenn wir immer wieder diese „Kleinigkeiten“, die uns auffallen verändern und der Welt durch uns mehr Freude, Positives und schönes schenken…. Bewegen wir am allermeisten! Danke, dass die Welt durch Dich ein Stück schöner wird! So wichtig <3

    Alles Liebe
    Madlen

  192. hallo Peter,ein riesiges DANKE an dich !
    habe einen rohrbruch , ( in einer zu meiner wohnung gehoerigen wand ) ohne JAMMERN ueberstanden.
    der von dir beschriebene schalter ist bereits umgelegt so,dass ich mich eher wie ein neutraler beobachter verhalte.
    freue mich sehr ueber diese innere ruhe.

  193. Hallo,
    ich mache mit, weil es mir und meiner Familie wichtig ist, dass ich endlich aufhöre zu jammern. Es ist 5 vor 12 und ich möchte nicht als Jammerlappen weiter durchs Leben gehen und mein Leben und das meiner Familie mit meinem jammern und negativen Gedanken unerträglich machen. Ich will erst mal 22 Tage durchhalten.

    LG
    Malte

  194. Hey Leute,
    hatte kein Internet daher kann ich erst jetzt einsteigen. Vielen Dank das die Videos noch nicht gesperrt sind und mir daher die Möglichkeit gegeben ist 🙂
    Ich arbeite schon länger daran aufmerksamer und bewusster zu leben und ich habe die Erfahrung gemacht das das wahnsinnig viel bringt. Auch habe ich schon Erfahrungen damit gemacht das eine positive Einstellung soviel aus macht. Ich bin jemand der sehr gerne sehr viel jammert und sich bei anderen ausheult. Aber ich möchte das nicht mehr. Zum einen möchte ich mich nicht abhängig von anderen fühlen weil ich jemanden brauche der mir zu hört zum anderen möchte ich mich positiv Stimmen. Jammern zieht einen nur runter, löst keine Probleme und man nervt auch nur seine Mitmenschen damit 😉 Ich habe bereits angefangen statt zu jammern zu versuchen das Problem lieber aus der Welt zu schaffen oder die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Manchmal ist das simpel manchmal sehr schwer, aber wenn man es schafft tut es soooo viel besser als das jammern jemals gebracht hätte. Es befreit und macht glücklich. Daher will ich weiter daran arbeiten dieses Jammern loszuwerden, daher bin ich gespannt auf die nächsten Übungen und nehme mir vor mein Leben lang dran zu bleiben und es mir zur Gewohnheit zu machen 🙂

  195. Da ich insgesamt versuche bewusster zu leben, versuche ich nicht nur mir das jammern bewusst zu machen, daher bin ich noch nicht auf die Idee gekommen etwas wie ein Armband zu benutzen. Bisher hab ich mir nur in meinem Kopf bewusst gemacht ‚hey du hast gerade wieder gejammert das wolltest du doch nicht, warum kam es dazu? Gibt es ein Problem zu Lösen? Hast du nur miese Laune? Oder wie kam es dazu? ‚ so versuche ich die Gründe zu sehen und diese anzugehen.
    Zukünftig werde ich das aber mit der Handlung zusätzlich probieren.
    Da ich auch immer ein Haargummi am Handgelenk trage, werde ich dieses zukünftig nutzen. Vielen Dank für die Idee 🙂

  196. Hallo Ihr Lieben,

    ich habe endlich die 7. Folge gehört. Da ich die bei 7´30 angesprochene
    Lossar-Studie
    ansehen wollte, ging ich auf die Suche bei Google. Dort fand ich leider nichts passendes. Offensichtlich habe ich den Eigennamen falsch geschrieben. Kann mir einer sagen, wie sich die Autorin schreibt, – oder hat jemand sogar den direkten Link zu ihrer Studie?

    Besten Dank,
    Dirk

  197. Vielen Dank für die achtsamen Worte und Gesten.
    Ich finde die Idee so genial – Fasten vom Jammern!!!
    Denn manchmal bekommt man unterwegs den Eindruck, eine neue, sich schnell ausbreitende Epidemie sei ausgebrochen, vor der es keinerlei Schutz mehr gibt.: das Jammern. Jeder Windhauch, jedes Geräusch, jedes Wort, jeder in der Nähe stehende Mensch, ja einfach alles kann Auslöser für Jammern sein. Ist das nicht (ein) Schade(n), den sich die Jammerer da so unüberlegt zufügen???

    Ich habe eine positive Lebenseinstellung, die ich mit so vielen Menschen wie nur möglich teilen will. Mein Sein, mein Lächeln, mein aufmunterndes Augenzwinkern, meine Worte und meine Taten fülle ich mit Dankbarkeit und Liebe an, so gut es nur geht. Aber das heißt nicht, dass ich mich auch mal kritisch mit Zeitgenossen und Tatsachen auseinandersetze und natürlich ganz besonders auch mit mir. Es tut so gut, Bewusst-Sein zu lernen.

  198. Mit den Aufgaben hänge ich im Moment zwar etwas hinter her aber ich versuche so schnellst wie möglich wieder aufzuholen 😀
    Bei mir gab es schon viele Dinge die ich gerne mal anfangen wollte, ich es schlussendlich aber doch gelassen habe weil ich die Verantwortung abgegeben habe, zu faul war oder einfach zu große Angst hatte. Ein Beispiel wäre zum Beispiel ein Buch zu schreiben, den Gedanken habe ich seit meiner Kindheit immer wieder zwischendurch, bin dann kurz motiviert aber nicht auf lange Hinsicht. Oder auch Comfortzone Challenges die ich im Netz gefunden habe, die ich von der Idee mega witzig und interessant finde aber mich meistens nie getraut habe durchzuführen wegen oben genannten Gründen. Und das obwohl ich das Gefühl habe, sie könnten mich in meiner Entwicklung echt weiterbringen. GEsünder Ernähren wäre da auch so ein Ziel was ich zwischendurch mal hatte.

    LG nicola

  199. Etwas zu finden mit dem ich mich mit Freude mit anderen verbinden kann ist echt schwerer als sich es anhört.
    Ich bin schon so auf Jammern programmiert das es bei mir schon automatisch einsetzt und vor der Challenge habe ich noch
    nicht einmal mitbekommen das es bei mir so oft der Fall ist.

    Eine Idee wäre von schönen Erlebnissen zu erzählen die ich vor kurzem oder auch längerem erlebt habe, vielleicht
    ein schöner Urlaub oder was ich mir in letzter Zeit auch etwas angewöhnt habe: Erzählen was ich leckeres gegessen habe! 😀
    Bei dem Thema steigt fast jeder mit ein und man kann super in den Austausch kommen in dem man sich gegenseitig vorschwärmt.
    Eine andere Möglichkeit wären geschaffte Ziele oder Projekte, nur merke ich das bei solchen Sätzen ehr negativere Antworten kommen
    und ich das Gefühl bekomme arrogant oder eingebildet zu wirken.

    Lg

  200. Hallo zusammen,

    habe es glücklicherweise auch mal wieder geschafft, euch meine Fortschritte „in geballter Form“ zu präsentieren.
    Anbei meine Zusammenfassung von Video 6,7,8 und 9 🙂

    zu V.6: Beziehungen:
    Habe bereits vor der Challange darauf geachtet, mich möglichst nur mit positiven Menschen zu umgeben. Im Laufe der Jahre hat sich somit mein Freundes und Bekanntenkreis entsprechend gewandelt 🙂 Um nicht selbst der „- Pol“ zu sein, arbeite ich stets an mir, um meine sehr hohen eigenen Ansprüche nicht in „Jammern“ umzuwandeln (Vermeintlich schlechte Leistung durch überzogene Ansprüche an mich selbst; Video 3 „ANGST“)

    zu V.7: Pläne:
    Will seit JAHREN, einen geregelten Start in den Tag, um mit gewissen Ritualen den Tag zu beginnen: Meditieren, Tagesplan + Klimmzüge machen, Frühstücken, Kind entspannt für den KiGa fertig machen usw.
    Gelingt mir einfach nicht. Fange aber morgen damit an…Hoffe ich komme aus dem Bett 🙂
    Positives Denken und weniger Jammern hatte ich mir schon vor längerem Vorgenommen, aber seit dem 23.04.2017 endlich in die Tat umgesetzt…DANKE an Euch…

    zu V.8:
    -durch meine geschärfte Wahrnehmung, trete ich meinem Gegenüber noch positiver entgegen und lasse mich nur noch seltenst zum Jammern verleiten. Heute hat mich das gejammer (auf hohem Niveau) von Kollegen geärgert, dass ich es freundlich beendet habe. Sie haben sich gewundert, was denn mit mir los ist, dass ich gar nicht einstimme in den Singsang🙂 Habe nach ein paar Stunden einen der Kollegen „aufgeklärt“ und er fand das echt super…Mal schauen ob wir bald von Ihm lesen:-)

    zu V.9:
    An mir mag ich
    -meinen eisernen Willen,
    -Sensibilität, die „Antennen“ für die unausgesprochenen Sachen,
    -meine Intuition,
    -meinen Humor…

    Wünsche allen einen schönen Abend…bis zum nächsten Mal…

    Vielen Dank 🙂

    Liebe Grüße
    Tony

  201. Vielen lieben Dank für das Meditationsvideo! Ich werde dieses auf jeden Fall anhören und durchführen. Zurzeit erfahre ich mehr Krankheit, als Gesundheit. Allerdings hat das zum Großteil auch etwas mit der inneren Einstellung zu tun. Es ist ein Prozess. Ich bin mittlerweile optimistisch und sehe der Zukunft positiv entgegen. Solange man am Leben ist, lohnt es sich, meiner Ansicht nach, dran zu bleiben. Negative Gefühle gehören auch dazu. Wichtig ist, dass es kein Dauerzustand ist, sich diesen zu widmen und andauernd zu jammern/alles schlecht zu sehen. In allem vermeintlich Schlechten, steckt auch etwas Gutes! Für meine Gesundheit, gehe ich derzeit (unterstützend) zu einer ganz lieben Psychologin! Außerdem versuche ich Sporteinheiten zu integrieren (Hauptsache Bewegung, keinDruck). Ich habe sehr viel gelernt, über das menschliche Verhalten, über meinen Körper, über mich selbst. Es ist so faszinierend! Ich lerne, auf mein Körpergefühl zu hören, was nicht immer einfach ist. Was ebenfalls förderlich für die Gesundheit ist, ist Ruhe. „In der Ruhe liegt die Kraft“ Allgemein bin ich zufrieden mit mir, alles andere wird sich wieder einrenken und fügen. Da bin ich zuversichtlich!

  202. P.S. Wichtig ist, aus meiner Sicht, Körper und Geist in Balance bzw. Einklang zu halten / zu bringen. Gute Nacht! 🙂

  203. Lieber Peter, zutiefst dankbar bin ich aus der Meditation aufgetaucht, habe ein beeindruckendes Farbenspiel in mir wahrgenommen und die Energie hat mich geschüttelt. Eine sehr eindrückliche Selbsterfahrung, wiederholenswert….ich praktiziere schon einige Jahre den Bodyscann, komme dabei immer tiefer in mir an. Das Erleben von Licht und Energie eröffnet sich mir beim Praktizieren des Healing -Code. In Deiner geführten Dankbarkeitsmeditation habe ich die Tiefe des Bodysanns und die Energiewirbel des HC vereint erlebt, immer wieder durch die Kraft des Wortes „Danke“. Du hast eine wunderbare Stimme, der ich vertrauen und folgen kann. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, gerade heute, da ich mich durch eine akute Entzündung nach einer Zahn-OP ausgebeamt fühlt….es gibt noch so vieles, was gut funktioniert mit dieser Einschränkung. Mein Geist ist wach und aufnahmefähig… danke für dieses berührende Erleben.
    Chris

  204. Wow! Eine tolle Meditation. Mir standen die ganze Zeit Tränen in den Augen- Tränen des Glückes und der Dankbarkeit. Kam zum jetzigen Zeitpunkt gerade recht, da ich sehr viel körperliche Probleme habe. Lieber Peter, ich hoffe wir werden mehr solcher Meditationen von dir hören! Danke, danke, danke…

  205. Lieber Peter,
    danke, danke, danke für Deinen Forschergeist.
    Mir gehen täglich Lichter zu Dingen auf, die mir bis anhin ein Rätsel gewesen sind. Gestern beim Friseur: Auf meine unschuldige Frage, wie ich den Umhang aufkriege, wurde ich ziemlich übel angeschnauzt. Nachdem ich mich von meiner Verblüffung erholt hatte, war mir klar: Die Friseurin hat reagiert, als hätte ich mich über sie beschwert. Tragisch, wenn jemand davon ausgeht, das man sich über ihn/sie beschweren will. In Wirklichkeit hatte ich es bloß eilig, und wollte mich deshalb selber vom Umhang befreien – hatte mit ihr gar nichts zu tun. Nur eine kleine Begebenheit, aber sehr bezeichnend.
    Hausaufgabe: In allen Bereichen.
    Ich hoffe ich kann den Segen Eurer Arbeit weitergeben.

    1. Leute beschweren sich viel, und deswegen hat sie wohl reagiert, wahrscheinlich hatte sie einen schlechten Tag! Schönen Tag dir!

  206. Danke lieber Peter für das heutige Video. Du sagst es: Achtsamkeit ist der Schlüssel für ein ausgeglichenes Leben. Ich übe mich schon eine Weile in Achtsamkeit, im Alltag geht die Aufmerksamkeit immer schnell wieder verloren. Danke für deine Erinnerung.

  207. Hallo ihr Lieben, ich gestehe, ich bin ein wenig ein Nachzügler was das regelmäßige Schauen der Videos angeht. Ebenso beim Lesen der Gruppenkommentare. Gestern bin ich erst beim Video 6 angelangt. Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken. Bitten. Das hat mit gut gefallen. Danke für den Denkanstoß. Mir fehlt nun leider das richtige Maß an Gefühlen die sein dürfen, oder denen, die übertrieben sind weil ich vielleicht intolerant bin. Nun geht es mir häufig so, das mich Dinge (Geräusche) nerven und mich förmlich aggressiv machen, bei denen andere wesentlich toleranter sind. Beispiel: Meine Kollegin knabbert täglich neben den Mahlzeiten über den Tag verteilt ca. 10 Möhren. Und dies mit einem sehr lustvollen knacken. Das bringt mich sprichwörtlich auf die Palme…….
    (Ich weiß, das Gefühle da sein dürfen, auf diese würde ich aber gerne verzichten)

  208. Aufgabe 13 5 : Stolperstein
    Ein wichtiger Stolperstein kam auch in dieser Challenge wieder ein wenig vor. Euphorie Absturz. Ich neige dazu, mich für Neues sehr stark zu begeistern. In diesen Momenten fällt mir sehr viel ein und ich bin allgemein sehr produktiv. Doch dann kommt oft irgendwie ein Absturz. Ich kann das eigene Tempo nicht mehr halten, meinen geweckten Erwartungen nicht mehr gerecht werden. Ich denke, ich möchte mein Naturell irgendwie auch beachten und betrachten. Einerseits ist es ja auch toll, sich in großer Begeisterung in ein Projekt zu stürzen. Vielleicht bin ich eher ein „Projektmensch“ und sollte meine Ausrichtung darauf abstimmen. Und weiter, dass Bewußtsein, dass mein Emotionen recht stark in Wellen verlaufen, hilft mir denk ich auch. Ich hab es während der Euphorie in Zukunft mehr im Bewußtsein und auch in Phasen des Nachlassens.
    OK, mein Text ist ja noch nicht perfekt aber ich stell ihn hier gern rein, da er denk ich den „Effekt“ schon ganz gut beschreibt. Euch alles Gute und bis Morgen – werd auch noch mal hier reinschauen, ob jemand reagiert….
    Alles Gute
    Jochen

  209. Hallo zusammen, zu allererst möchte ich euch sagen, dass ich noch nie in irgendeinem Forum etc. war oder kontinuierlich mit mehreren Leuten aus einer Gruppe geschrieben oder ausgetauscht habe, also ist dies quasi mein erstes Mal! 😉
    Ich habe gestern mit einer Bekannten aus meinem Reha-Sport gesprochen, und sie hat mir von Peter Beer und das Jammerfasten erzählt, und mich neugierig gemacht! Und ich muss sagen, dass ich es toll finde, dass es hier eine facebookfreie Möglichkeit gibt, sich mit einer Gruppe auszutauschen. 👍🏼😀
    Ich bin 53 Jahre jung und habe seit 23 Jahren Multiple Sklerose! Jetzt sollte man meinen, dass ich es in dieser Zeit gelernt haben sollte, mit dieser Krankheit umzugehen, aber es war bisher immer ein Weg gemischt aus Wut, Unverständnis, immer wieder Hoffen, Ungeduld, Schmerz, Verlust von körperlicher Mobilität und Sensorik und das damit einhergehende Jammern! Hier finde ich, so hoffe ich, einen neuen Weg zu gehen! Ohne Jammern aber mit mehr Zufriedenheit!
    Ich freue mich darauf! ☺️
    Liebe Grüße, Manuela

  210. Hallo Ihr lieben, hallo Peter,
    erst mal Dir vielen herzlichen Dank für diese Challenge. Ich höre mir die Beiträge oft mehrmals an, da es für mich dann tiefer geht.

    Ich schreibe nicht gern. Das Anliegen von Peter, dass es danach weiter geht teile ich auch von Herzen. Ich gehe seit Jahren immer Montags in eine Gruppe. Wir haben alle den MBSR- oder den MBSC- Kurs absolviert. Wir praktizieren gemeinsam entweder mit einer CD oder wir sitzen gemeinsam in Stille oder wir essen achtsam wenn z.B. jemand Geburtstag hatte. So vertieft sich die Achtsamkeit. Ich kann nur Dankbar sein, weil ich gerade wahrnehme was ist. Die Haltung der Dankbarkeit kann Achtsamkeit vertiefen. So eine Gruppe kann an jedem Ort entstehen. Wir teilen die Raummiete durch die Anzahl der Teilnehmer.
    Zum Thema keine Zeit haben noch ein Anstoß. Ich meine Nietzsche sagte mal:“ Zeit ist ein Begriff des Wertes“. Das hat mich sehr beeindruckt. Denn tatsächlich habe ich für die Dinge die mir gerade viel bedeuten auch Zeit. Also schaue ich, wenn ich keine Zeit habe, meine aktuelle Werteskala an.
    Liebe Grüße
    Hildegard

  211. Hallo Peter, auch dieses Video hast du wieder wunderbar erklärt! Du gibst uns jetzt den guten Rat und bittest uns möglichst alles dafür zu tun, den Weg den wir jetzt gemeinsam begonnen haben, nämlich achtsamer und bewuster mit uns selber umzugehen, auch weiter zu gehen. Ich möchte das sehr gerne tun. Erst mit der Hilfe deiner Videos habe ich überhaupt erst zu verstehen begonnen, wie ich gewisse Dinge zu bewerten habe. Plump gesprochen, ich habe einen anderen Blickwinkel bekommen, der für mich sehr hilfreich ist. Dafür bin ich dir wirklich sehr dankbar
    Allen eine gute Nacht.

  212. Lieber Peter
    herzlichen Dank für diese Jammerfreien Tage. Ich habe viel mehr geschafft, also Zeit gewonnen – was mich wirklich überrascht hat, weil ich nicht nörgelnd und rechtfertigend rumgerannt bin. In Gesprächen bin ich viel achtsamer geworden, wo die Falle ist und ich bewusst die Worte anders gewählt habe. Das finde ich auch ganz spannend. Danke für die vielen Inputs und Deine Grosszügigkeit. Namasté
    Beatrice

  213. Hallo 🙂

    Erstmal danke für diese wunderbare Challenge, bin dadurch um einiges achtsamer geworden was meine Worte und Gedanken an geht. Zum Ende hin hatte ich zwar zwischendurch immer wieder ein Motivationsloch aber ich hab mich davon nicht aufhalten lassen. Die großen Schwierigkeiten bei mir werden die Kontinuität und der Alltag sein weil bei mir da öfters gute Ideen verloren gehen/gegangen sind, aber ich hatte die Idee dem Jammern eine Seite in meinem Bullet Journal zu würdigen, dass ich meinen Fortschritt dort tracken kann. Vielleicht hilft mir das die Dinge immer wieder in Erinnerungen zu rufen. Zu einer anderen Aufgabe noch: Bei mir wäre es kein bestimmter Bereich für mehr Bewusstsein sondern mehr der Wunsch allgemein bewusster durchs Leben zu gehen und die Moment bewusster wahr zu nehmen und auch zu leben.

    LG Nicola

  214. Hallo,

    zu den Stolpersteinen…
    einer meiner ist,..dass ich mich nicht ablenken lasse, sondern dranbleibe, strukturiert, (soweit es meiner Natur entspricht)
    auch achtsam bei mir , mit mir zu sein und mit anderen:-),…..was aber noch eher geht:))
    glg Birgit

    Vielleicht noch eine Frage bitte:
    Wie lange sind diese Videos online hier.

  215. Guten Morgen,
    ja genau da ist mein größter Stolperstein. Im Alltag bekomme ich meistens meine Dinge die ich kontinuierlich machen möchte hin, doch sobald es Wochenende ist, Urlaub oder wie bald auch mein Sabbatjahr – da wird es schwierig. Da fehlt mir die „Normalität“ und schwupps lass ich mich von Zeitmangel, der doch da gar nicht sein müsste und meinen Mitmenschen ablenken…. Bin gspannt wie es nun wird.
    Ein weiterer Stolperstein ist wenn es stressig wird, bzw. wenn ich meine es wird stressig – ich das Gefühl habe, meine Zeit reicht nicht – ich habe schon öfters gehört:“ wenn du es eilig hast gehe langsam“ – doch die Umsetzung hat bisher noch nicht wirklich funktioniert.
    Herzlichen Dank für die Challenge Peter, es hat mir sehr gut getan, dabei zu sein.

    Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche,
    Elke

  216. Hallo
    beginne heute mit der Challenge und freu mich auf 22 Tage erfolgreiche Tage ohne Jammern.
    Bin durch eine Freundin auf deine Seite gekommen und war sofort begeistert. Die Gedanken sind ja sehr mächtig und ich freue mich auf diese Weise wieder mehr Achtsamkeit zu üben.
    Lg Manuela

  217. Vielen ❤ – lichen Dank für diese wunderbare Erfahrung! Ich bereue es nicht, an der Jammerfasten – Challenge teilgenommen zu haben. Die Videos waren/sind sehr lehr- und aufschlussreich. Vieles wusste ich selbst noch nicht und konnte somit meinen Horizont erweitern. Großartig! Natürlich bin ich nicht zu 100% jammerfrei. Aber das ist auch nicht das Ziel, meine ich. Sich ein Bewusstsein darüber zu verschaffen, wie man handelt, denkt, kommuniziert usw. ist schon eine große Leistung. Vielen Dank nochmal, an dieser Stelle und alles Gute an alle diesjährigen Teilnehmern!!

  218. Meine größte Herausforderung ist immer wieder dabei zu bleiben. Meine neuronalen Verbindungen zu stärken, in dem ich durchhalte. Die Konditionierungen und alten Verhaltensmuster sind bei mir sehr stark ausgeprägt. Von daher ist es eine schwierige Situation für mich. Aber noch bin ich dran, und auch schon mit leicht eingestellten Erfolg, wie ich finde.
    Vielen lieben Dank für eure Idee und die Umsetzung, dass soviele Menschen davon profitieren dürfen

  219. Meine größte Herausforderung ist immer wieder dabei zu bleiben. Meine neuronalen Verbindungen zu stärken, in dem ich durchhalte. Die Konditionierungen und alten Verhaltensmuster sind bei mir sehr stark ausgeprägt. Von daher ist es eine schwierige Situation für mich. Aber noch bin ich dran, und auch schon mit leicht eingestellten Erfolg, wie ich finde.
    Vielen lieben Dank für eure Idee und die Umsetzung, dass soviele Menschen davon profitieren dürfen.

  220. Mein Commitment:

    Ich mache beim Jammerfasten mit, weil ich mit positivem Denken bereits sehr gute Erfahrungen gemacht, super Erfolge erzielt und tolle Zeiten erlebt habe. Als ich das Jammerfasten gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass ich in letzter Zeit einen gehörigen Rückfall erlitten habe, ständig am jammern und latent schlecht gelaunt bin. Mein Commitment: Ich möchte wieder netter zu mir selbst und meiner Umwelt sein. Das Jammern beinhaltet bei mir nämlich vor allem Selbstkritik. Andere sind immer besser, schneller, schöner oder intelligenter, lustiger, beliebter oder ruhiger und souveräner, zufriedener oder tougher, haben ein tolleres Leben, sind erfolgreicher – und in der Spirale komme ich dann meistens ziemlich flach und unzufrieden raus. Ich möchte mir und meiner Umwelt wieder mehr Dankbarkeit schenken für all die schönen, tollen Dinge die ich habe. Und mich selbst auch öfters wieder so sehen, wie die Leute, die mich lieben – so wie ich bin.

    1. Hallo Anonym😁
      Ich reiche dir die Hand und ich bin sicher, dass geht vielen so. Wieso gibt es soviel Unzufriedenheit, Gewalt und ja einfach Neid?
      Alles liegt in uns verborgen und wir ziehen genau das magnetisch an, was wir ablehnen …
      Ich wünsche dir viel Erfolg 🎉💪🌌👼😏

  221. Hallo 🙂
    Ich habe mich entschieden 22 Tage nicht zu jammern und nehme mir fest vor, diese Tage bewusst darauf zu achten. Zuletzt ist es mir sehr stark bewusst geworden, wie leicht es ist zu jammern – vor allem ohne es zu merken. Den Teil den ich merke nehme ich war, hab aber ständig Ausreden parat, warum das jetzt halt so sein muss. Jetzt tu ich mir was Gutes und gönne mir selbst einen Urlaub um wieder die Energiespeicher aufzuladen und Platz für mehr Lebenslust zu haben. Bin schon sehr gespannt, wie es sein wird 🙂 und losssss geht’s

  222. Hallo Zusammen,

    hoffe die Challeng hilft mir dabei, generell wieder positiver zu denken , nicht mehr ins jammern zu verfallen-ist so herrlich einfach….sondern tatsächlich den Blick wieder auf die positiven Dinge zu lenken.

    Mit der Krankheit und meiner nun sehr ausgeprägten Behinderung + dem immer noch andauernden Behörden Wahnsinn, haben sich negative Gedanken und die damit verbundenen Gefühle ganz schön breit gemacht.

    Natürlich bin ich in Psychotherapie und bin dabei meine Veränderte Situation anzunehmen – doch die Gedanken verselbstständigen sich oftmals….

    Ich erhoffe mir durch die Challenge noch mehr Unterstützung und Wege um wieder ein Mensch voller positiver Energie zu werden. :o)

    Viele liebe Grüße
    Nicole

  223. …… ich bin dabei um weiterhin das Vorbild dafür zu sein, was ich in der Welt sehen möchte…..
    ich liebe mein Leben!!! Und das habe ich nur meinem bewusst positivem und jammerfreiem Denken zu verdanken. Zudem liebe ich Veränderungen und bin gespannt was ich jetzt neues erfahren und erleben werde….

  224. Hi,
    Danke für den Impuls die eingefahrenen Denkmuster zu hinterfragen. Ich freu mich auf die Challenge!

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